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Heißa, Samsung bringt mal wieder ein neues Produkt auf den Markt . Heute ist es die dritte Generation des Galaxy Tab mit 7-Zoll-Display – und damit tatsächlich sogar eines der eher interessanteren Produkte aus Korea.

Auf der Hardware-Seite gibt es keine großen Besonderheiten. Das Display löst mit 1024 × 768 Pixeln auf und erreicht damit eine Pixeldichte von 169 ppi – und damit minimal mehr als das iPad Mini (163 ppi), erreicht aber nicht das Niveau des Nexus 7 (216 ppi). Um erfolgreich zu sein, darf das neue Galaxy Tab also nicht, oder nicht viel teurer sein als das Google-Modell; sprich: Es dürfte in der WLAN-Version maximal 200 Euro kosten. Preise hat Samsung aber noch nicht genannt.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein 1,2 GHz schneller Dual-Core-Prozessor, eine 3-Megapixel-Kamera auf der Rück-, sowie eine 1,3-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite, Dual-Band-WLAN, Bluetooth 3.0 und GPS. Das Gerät ist in mehreren Varianten, mit und ohne UMTS, sowie mit 8 oder 16 GByte internem Speicher angekündigt. Ein microSD-Speicherkartenslot ist immer an Bord. Der Akku hat eine Kapazität von 4000 mAh – etwas weniger als der des Nexus 7 (4325 mAh), dafür wiegt es aber auch etwas weniger (306 zu 340 Gramm).

In Kombination mit der bonbonbunten TouchWIZ-Oberfläche und Android 4.1 gibt es auch softwareseitig keine Überraschungen. Schade, dass Samsung auch fast ein halbes Jahr nach der Vorstellung von Android 4.2 noch auf die alte Version setzt.

Auch wenn Steve Jobs es nicht wahrhaben wollte: Das 7-Zoll-Format bei Tablets kommt wahnsinnig gut an. Inzwischen verkauft sich das iPad Mini sogar besser als das "normale" iPad im 10-Zoll-Format. Ähnliche Erfahrungen musste auch Google machen, denn das kleine Nexus 7 verkauft sich etwa zehn mal mehr als das große Nexus 10. Mit dafür verantwortlich zeichnen sich aber bestimmt auch die niedrigeren Preise der kleineren Touch-Computer.

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