Rote Zahlen? HTC gibt Gewinnwarnung heraus

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Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC kommt (noch) nicht zur Ruhe. Für sein laufendes Quartal prognostiziert das Unternehmen einen operativen Verlust. Es wäre das erste Mal, dass HTC rote Zahlen schriebe seit dem Börsengang im Jahr 2002. Grund für die schlechten Zahlen seien steigende Kosten und größere Lagerbestände älterer Geräte, sagt das Unternehmen in einer Mitteilung .

Auch das Wachstum geht bei HTC nach wie vor zurück. Für das laufende dritte Quartal rechnen die Taiwaner mit einem Umsatz zwischen 50 Milliarden und 60 Milliarden NTD (Neue Taiwan Dollar). Vor einem Jahr lag dieser noch bei 70,2 Milliarden NTD. Auch die Analysten dürften enttäuscht sein. Sie gingen bisher von einem Umsatz von 66,7 Milliarden NTD aus.

Wie schlecht es dem Smartphone-Hersteller eigentlich geht, zeigt ein Blick auf die Marge bei den Geräten. Diese liegt zwischen 0 bis minus 8 Prozent.

HTC hat mit seinem Flaggschiff One einen Strategiewechsel eingeleitet. Statt vieler Geräte konzentriert sich das Unternehmen nunmehr auf wenige Devices. Das Ziel ist es dabei, hochmargige Smartphones und Tablets über eine starke Marke abzusetzen. Auch wenn die Zahlen noch eine andere Sprache sprechen – erste Erfolge konnte man bereits einfahren: Das HTC One verkauft sich offenbar sehr gut .

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