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Polizei zieht Google-Auto raus: zu langsam

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Man mag es putzig oder hässlich finden, ein Blickfänger ist das eiförmige, selbstfahrende Auto von Google auf jeden Fall. Für den einen oder anderen ist es offensichtlich aber auch ein echtes Ärgernis – und Verkehrshindernis: Google hat auf seinem eigenen sozialen Netzwerk ein Bild geteilt, auf dem ein Auto-Auto von der Polizei angehalten wurde.

Der zugehörige Bildtext nimmt's mit einem Augenzwinkern: „Zu langsam gefahren? Wetten, Menschen werden für dieses Vergehen nicht so oft angehalten?“

Natürlich soll es nicht nur um das Tempo gegangen sein: Häufig kommen interessierte Passanten und andere Verkehrsteilnehmer auf die Nutzer der Google-Kugel zu, weil sie neugierig sind und Fragen haben.

Unabhängig davon sind die rollenden Kugeln tatsächlich nicht die schnellsten. „Wir haben die Geschwindigkeit auf auf 25 Meilen pro Stunde reduziert. Unsere Prototypen sollen freundlich und aufgeschlossen wirken und nicht angsteinflößend durch Wohngebiete rasen.“ 25 mph entspricht übrigens gut 40 km/h – und in Anbetracht dieses „atemberaumenden“ Tempos finde ich die Vorstellung, dass sich solche Kugeln auf meinem Weg ins Büro zu unerträglichen Verkehrshindernissen entwickeln, ganz schön anstrengend.

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