Nokias Pläne: kein Android-Smartphone, dafür Datenbrille

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Ein Android-Smartphone von Nokia hätte die Rettung für den angeschlagenen Konzern sein können. Aber bekanntlich war der CEO Steven Elop bekennender Android-Gegner – und hat die Mobilfunksparte des finnischen Unternehmens letztendlich an Microsoft verkauft . Trotzdem hat Nokia weiter an einem Android-Smartphone gearbeitet, das unter dem Codenamen Normandy letzte Woche plötzlich auf der Bildfläche aufgetaucht ist. Die Freude über ein Android-Smartphone von Nokia währte allerdings nicht lange, denn heute berichtet die chinesische Seite Ctechcn, dass Nokia das Projekt sowie ein Android-betriebenes 7-Zoll-Tablet bereits wieder eingestampft hat.

Die Gründe für das vorzeitige Ende liegen Inider-Informationen zufolge darin, dass nach Ansicht Nokias die Konkurrenz im Android-Bereich zu groß ist. Außerdem gab es Zweifel, ob der entwickelte Android-Fork den gewünschten Erfolg erzielen kann. Microsoft hat nach Angaben der Informanten keinen Einfluss auf das Ende des Normandy-Projektes gehabt. Das Smartphone war nicht Bestandteil des Deals zwischen Microsoft und Nokia, da dies von einem Bereich der Firma entwickelt wurde, den der Konzern aus Redmond nicht übernommen hat. Microsoft schluckt allerdings die komplette Mobilfunksparte inklusive Produktionsstätten. Für den verbleibenden Nokia-Bereich wird es daher deutlich schwieriger, ein Smartphone zu einem konkurrenzfähigen Preis herzustellen.

Nokias Zukunft soll dafür bei den Wearable Devices liegen. Nachdem die angeblich in der Entwicklung befindliche Smartwatch zusammen mit den Smartphones an Microsoft ging, forscht Nokia angeblich derzeit an einer Datenbrille im Stile von Google Glass . Vor 2015 soll mit einem Endprodukt aber nicht zu rechnen sein.

Quelle: ctechcn (via )

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