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NewsDrop: Microsoft ist Schuld an Updates und erwägt Android

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Microsoft behält Windows 10 Mobile unter seinen Fittichen: Man will zwar mit den Netzbetreibern zusammenarbeiten, doch die Entscheidungsgewalt, wann die Updates ausgerollt werden, bleibt in Redmond. Außerdem gibt es eine interessante Aussage von Microsofts Chief Experience Officer hinsichtlich der Android-Experimente.

Alle Details dazu (und wieso Disney einen Applaus verdient ) erfahrt Ihr in diesem NewsDrop.

Wer lieber liest als Videos guckt: Hier ist der Inhalt des NewsDrop als Text:

Es gab eine recht interessante Aussage von Julie Larson-Green, Chief Experience Officer bei Microsoft. Die Managerin wurde bei einer Präsentation des Microsoft-Android-Launchers Arrow gefragt, wieso man neben Lockscreen und Launcher nicht gleich eine vollwertiges Android-Version an den Start brächte. Die Antwort fällt überraschend vage aus: „Wir gehen dorthin, wo unsere Kunden sind.“

Was ist davon zu halten? Auf absehbare Zeit wird Microsoft im Mobilfunkbereich einfach keine riesigen Marktanteile mit seinen Lumia-Geräten erreichen – braucht aber für sein Ökosystem aber auch den Mobile-Bereich. Mit Lockscreen, Launcher und übrigens auch den ganzen Office-Apps findet der Konzern aus Redmond jetzt weitere Wege, seine Kunden auch auf Nicht-Lumia-Smartphones zu erreichen. Fehlt eigentlich nur noch ein komplettes Android.

Und wo wir schon bei Microsoft sind: Wenn Euer Windows-10-Smartphone keine Updates bekommt, dann ist ausschließlich Redmond Schuld. Wie der Konzern gegenüber WMPowerUser sagte, werde man bei Software-Updates zwar mit den Providern zusammenarbeiten, allerdings zu 100 Prozent selbst entscheiden, wenn die Smartphones die jeweiligen Updates bekommen.

Im Gegensatz zu Android verhindert dies, dass die Mobilfunkprovider ihre diversen Extra-Würste implementieren – und ermöglicht es Microsoft hoffentlich auch, schneller und direkter auf Schwachstellen und Bugs zu reagieren. Was glaubt Ihr: Was ist der richtige Weg? Ich freue mich über Eure Kommentare.

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