NewsDrop: Fossil zeigt Fitness-Tracker & Android-Wear-Uhr

Teile diesen Beitrag

Beliebt auf TechStage

Laufen im Winter: Klappbare Laufbänder und Sport-Zubehör für die kalte Jahreszeit

Laufen im Winter: Klappbare Laufbänder und Sport-Zubehör für die kalte Jahreszeit

Weihnachtsbeleuchtung für innen und außen: smart steuern ab 10 Euro

Weihnachtsbeleuchtung für innen und außen: smart steuern ab 10 Euro

Ratgeber Dashcam: Rechtliche Fragen, technische Details und Modelle ab 40 Euro

Ratgeber Dashcam: Rechtliche Fragen, technische Details und Modelle ab 40 Euro

Praktische und kuriose Gadgets für Smartphones: Alkoholmessgerät, Geigerzähler und Laser-Gravierer

Praktische und kuriose Gadgets für Smartphones: Alkoholmessgerät, Geigerzähler und Laser-Gravierer

Der texanische Uhrenhersteller Fossil macht in Wearables – und hat mit der Q-Serie gleich vier Produkte aus diesem Segment angekündigt. Am spektakulärsten ist sicherlich die Android-Wear-Smartwatch. Aber auch die beiden Fitness-Armbänder sowie die dezente Armbanduhr mit integrierten Benachrichtigungs- und Fitness-Funktionen braucht sich nicht zu verstecken.

Was die vier Wearables Q Founder, Q Grant, Q Dreamer und Q Reveler auf dem Kasten haben, das erfahrt Ihr im NewsDrop-Video.

Wer lieber liest statt Video guckt, findet nachfolgend den Inhalt des Clips in Textform:

Nach den ganzen üblichen Verdächtigen aus der Smartphone-Branche zieht nun langsam aber sicher die Uhrenbranche bei dem Smartwatches nach. Am 9. November kündigt beispielsweise Tag Heuer seine Android-Uhr an, und heute war Fossil an der Reihe – mit gleich vier Wearables aus der neuen Fossil-Q-Serie!

Q Founder

Das spannendste Modell ist sicherlich die Fossil Q Founder. Dabei handelt es sich um eine offenbar ziemlich riesige Android-Wear-Smartwatch, die in Zusammenarbeit mit Intel und – logischerweise – Google entwickelt wurde. Technische Daten gibt es abgesehen vom Betriebssystem leider noch keine. Die Q Founder soll zur Weihnachtszeit auf den Markt kommen, die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 275 Dollar.

Offenbar hat die Q Founder aber mit einem ganz ähnlichen Problem wie etliche andere runde Smartwatches zu kämpfen: Es machen Bilder die Runde, die die Uhr mit dem „platten Reifen“ zeigen, wie ihn beispielsweise auch die Moto 360 hat. Das einzige von Fossil veröffentlichte Bild zeigt die Smartwatch mit einem in diesem Bereich schwarzen Watchface – clever ;-) Wer von der Größe abgeschreckt ist: Fossil hat gegenüber Mashable gesagt, auch an einer kompakteren Version für Damen zu arbeiten.

Q Grant

Die zweite Uhr hört auf den Namen Q Grant (die bräuchten Hugh Grant als Medienpartner). Dabei handelt es sich um eine „gewöhnliche“ Armbanduhr, die allerdings einen integrierten Fitness-Tracker hat und beispielsweise die Schritte des Nutzers zählt.

Im Gehäuse integrierte LEDs informieren außerdem über Notifications vom Smartphone – und dabei sollen sich beispielsweise verschiedenen Events oder auch verschiedenen Anrufern unterschiedliche Farben zuordnen lassen. Außerdem gibt’s auch einen Vibrationsalarm. In den USA soll die Q Grant ab dem 25. Oktober erhältlich sein und je nach Armband und Farbe zwischen 175 und 195 Dollar kosten.

Wie alle heute vorgestellten Wearables arbeitet die Q Grant mit Apple-Handys ab dem iPhone 5 sowie Androiden ab Version 4.3 zusammen. Die Kommunikation läuft per Bluetooth 4.1. Außerdem arbeiten die Wearables mit der Fossil-App sowie mit Google Fit, Apple Health, Jawbone Up und Under Armour Record zusammen.

Q Reveler und Q Dreamer

Zu guter Letzt hat Fossil dann auch noch zwei Wearables vorgestellt. Der Q Dreamer richtet sich an die Damen, der Q Reveler an Männer. Abgesehen von der Optik sind die beiden Fitness-Armbänder baugleich, bieten die üblichen Tracking-Funktionen und pushen Notifications vom Smartphone ans Handgelenk. Hier wie dort liegt der Preis bei 125 Dollar.

Tags:

Affiliate-Information

- Bei den mit gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision. Für den Käufer entstehen dadurch keine Mehrkosten.