NewsDrop 33: AR-Brille von BMW, Android Wear für iOS

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In der zweiten Hälfte dieser Woche sorgten wieder einmal die Smartwatches für Wirbel. Schuld daran war natürlich auch die Apple Watch, die ab sofort vorbestellbar ist – und möglicherweise bald Konkurrenz bekommt. Medienberichten zufolge arbeitet Google nämlich mit Hochdruck an einer Android-Wear-Unterstützung für iOS. Außerdem hat der Streaming-Dienst Netflix ebenfalls eine Smartwatch gezeigt.

Bei den Wearables haben außerdem BMW beziehungsweise Mini für Wirbel gesorgt. Darüber hinaus gab es noch eine erste Meldung zum Microsoft Surface 4 Pro und neue Funktionen für Amazons Bluetooth-Lautsprecher Echo, der nun mehr in Richtung Smart Home drängt.

Alle Details zu diesen und weiteren Themen findet Ihr in Folge 33 vom NewsDrop. Viel Spaß mit dem Video und Euch allen ein schönes Wochenende!

Wenn Ihr etwas aus dem Video noch einmal in Ruhe nachlesen wollt, findet Ihr im Folgenden die Transkription von diesem NewsDrop:

Google arbeitet an einer Android-Wear-Unterstützung. Wie TheVerge von einer dem Entwicklerteam nahestehenden Quelle erfahren haben will, soll Google mit der technischen Umsetzung nahezu fertig sein. So soll es beispielsweise möglich sein, Benachrichtigungen etwa über verpasste Anrufe oder die Google-Now-Karten vom iPhone auf die Smartwatch zu übertragen und die Sprachsteuerung zu nutzen, um etwa auf E-Mails zu antworten.

Die Frage ist nun allerdings, ob Apple die notwendige Companion-App im App Store zulassen wird – schließlich würde man damit eine direkte Konkurrenz zur Watch zulassen. Für Google beziehungsweise Android Wear dagegen wäre es ein sehr wichtiger Schritt – die ersten Android-Wear-Smartwatches von Luxus-Uhrenherstellern sind bereits am Horizont zu erkennen – die gut betuchte Zielgruppe nutzt aber nunmal primär iPhones.

Außerdem berichtet AndroidPolice, dass Android Lollipop 5.1.1 unmittelbar vor dem Start steht – und unter anderem eine WLAN-Unterstützung sowie eine Gestensteuerung für Android Wear mitbringt. Mit letzterer soll man etwa durch Kippen des Handgelenks durch Listen scrollen können. Praktisch, wenn nur eine Hand frei ist.

Ein Update soll es Gerüchten zufolge übrigens auch bald für das HTC One M9 geben – die neue Software soll dabei die Bildqualität der Kamera verbessern. Die auf Phandroid.com veröffentlichten Vorher-Nachher-Fotos weisen auf jeden Fall eindrucksvolle Unterschiede auf, die so krass sind, das man meinen möchte, die Kollegen hätten bei den Vorher-Bildern Mayo auf die Linse geschmiert.

Ab heute lässt sich die Apple Watch vorbestellen – und wer so ein Ding haben möchte, sollte die Gelegenheit auch nutzen. Einfach in den Laden gehen und eine Watch mitnehmen ist nämlich nicht. Passend dazu sind auch die ersten Testberichte zur Apple-Smartwatch aufgetaucht, die zwar im Allgemeinen recht positiv aber auch nicht so hammerfettbombekrass euphorisch ausfallen.

Gelobt werden allgemein die Verarbeitung, die Hardware und die bislang zur Verfügung stehenden Apps. Kritik gibt es dagegen an der Bedienung, die nicht ganz so intuitiv sein soll, und an der Akkulaufzeit – über den Tag kommt man zwar wohl, aber wenn an diesem noch eine durchfeierte Nacht dranhängt, wirds eng.

Fun fact: Für dieses Watch Face mit der aufblühenden Blume hat Apple insgesamt 24.000 Fotos über einen Zeitraum von 285 Stunden geschossen. Deswegen ist das Ding also so teuer. Außerdem hat Apple diese Woche iOS 8.3 released, das Emojis mit einstellbarer Hautfarbe mitbringt.

Zurück zu den Wearables: Pebble hat pünktlich zum Watch-Start den Preis seiner allerersten Smartwatch gesenkt – auf nur mehr 99 Euro. Erhältlich sind im Onlineshop derzeit die Farbvarianten Schwarz, Weiß und Rot. Außerdem hat Netflix diese Woche eine Smartwatch vorgestellt, bei der es sich allerdings um einen verspäteten Aprilscherz handeln dürfte.

Amazon verkauft in den USA mit dem Echo eine Bluetooth-Wanze ... äh ... -Lautsprecher mit Sprachsteuerung. Wie Engadget berichtet, unterstützt der Echo künftig auch die Smart-Home-Komponenten aus Belkins WeMo- und Philips Hue-Serie, die sich dann künftig per Sprache steuern lassen. Informationen, ob und wann Echo nach Deutschland kommt, gibt es derzeit noch nicht.

Und wo wir schon bei Amazon sind: Der Versand-Gigant hat diese Woche erstmals rechtliche Schritte gegen Fake-Bewertungen unternommen – und vier Anbieter vor Gericht gezerrt. Sehr gut.

Und wo wir schon beim Online-Shopping sind: Eine Rabatt-Aktion im Rahmen seines fünfjährigen Bestehens hat Xiaomi einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde eingebracht: Die Chinesen haben innerhalb von 24 Stunden sagenhafte 2,11 Millionen Smartphones verscherbelt.

Wie die DigiTimes berichtet, wird Microsoft auf seiner Build-Konferenz, die ab dem 29. April in San Francisco stattfindet, bereits das neue Surface 4 Pro vorstellen. Der Marktstart soll jedoch erst zur Windows-10-Einführung in der zweiten Jahreshälfte stattfinden. Technische Daten wurden nicht überliefert.

BMW hat dafür eine Augmented-Reality-Brille für seine Marke Mini vorgestellt. Die Mini Augmented Vision soll den Fahrer ganz ähnlich wie ein Heads-up-Display Informationen ins Sichtfeld einblenden, beispielsweise Geschwindigkeit, Tempolimits, Navi-Hinweise oder Points-of-Interest.

Außerdem soll der Nutzer auch quasi durch die Karosserie durchsehen können, um beispielsweise beim Einparken auch garantiert nichts zu übersehen. Auf der Auto Shanghai, die nächste Woche in China beginnt, dürfte es weitere Details zu der abgefahren designten und durchaus schicken Brille geben.

YouTube verschickt derzeit E-Mails, die Partner über ein neues Bezahlmodell informieren. YouTube-Nutzer können gegen eine Gebühr den Videodienst von Werbung befreien – die Urheber der Inhalte erhalten 55 Prozent der Einnahmen.

Die iOS-App von Twitters Live-Streaming-Dienst Periscope hat außerdem ein umfangreiches Update bekommen, das die Benutzerfreundlichkeit verbessert. Wie auf dem offiziellen Periscope-Blog zu lesen ist, soll es außerdem auch bald eine App für Android geben.

Und dann hat schließlich noch Facebook eine eigene Webseite für seinen Messenger gestartet – Messenger.com. Für die Hardcore-Chatter, denen der Facebook-Messenger auf Facebook.com nicht übersichtlich genug ist. Andererseits kann man das auch als wichtigen Schritt seitens Facebook sehen – schließlich soll der Messenger ja zu einer eigenen Plattform ausgebaut werden. Pläne, den Messenger von der Facebook-Webseite zu entfernen, gibt es einer Aussage von Facebook gegenüber VentureBeat derzeit nicht.

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