Neuer Exynos 5 Octa jetzt mit doppelter Grafik-Power

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Samsung verbessert seinen Chipsatz Exynos 5410 beziehungsweise Exynos 5 Octa – dabei ist dieser erst einige Monate alt. Anfang des Jahres hatte Samsung von sich Reden gemacht, als die Gerüchteküche munkelte, die Koreaner wollten einen Achtkern-Prozessor auf den Markt bringen. Der Exynos 5 Octa erhielt an dieser Stelle aber zu viele Vorschusslorbeeren: Es sind zwar insgesamt acht Kerne auf dem System on a Chip (SoC) verbaut, es kommen jedoch immer nur jeweils vier Stück zum Einsatz – somit ist es eigentlich kein Octa-Core-, sondern eher ein Dual-Quad-Core-Prozessor. Dabei handelt es sich um das sogenannte big.LITTLE-Prinzip des Chipherstellers ARM, auf dessen Technologie Samsung beim Exynos 5 Octa aufbaut: Bei niedriger Last arbeiten vier ARM-Cortex-A7-Kerne, bei höherer Auslastung vier ARM-Cortex-A15.

So toll das auf dem Papier klingt: Das Konzept wollte bislang nicht so richtig aufgehen. Es gab kaum andere Hersteller, die den Chip einsetzen wollten. Und selbst Samsung brachte die Achtkern-Variante seines Flaggschiffs Samsung Galaxy S4 nie nach Deutschland, sondern setzte hierzulande auf Prozessoren anderer Hersteller.

Die nächste Generation des Exynos 5 Octa, Exynos 5420 , hat ebenfalls zwei Quad-Cores auf dem SoC verbaut, die aber deutliche Optimierungen bekommen haben sollen. Die maximale Taktfrequenz der Cortex-A15- beziehungsweise Cortex-A7-Kerne liegt bei 1,8 respektive 1,3 GHz. Die Optimierungen im Chipdesign sollen sich mit einem Leistungsplus von 20 Prozent auswirken.

Gerade im Bereich komplexer 3D-Grafiken soll der Exynos 5420 im Vergleich zu seinem Vorgänger stechen. Samsung geht – dank der neu verbauten Grafikeinheit Mali-T628 MP – von der doppelten Leistung aus.

Die neuen SoCs sollten an sich bald zu sehen sein: Schon im August beginnt Samsung beim Hersteller TSMC mit der Serienproduktion.

Quelle: Go2Android

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