NEC Medias X 06E – Frauen-Smartphone mit Wasserkühlung

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Es scheint nicht so wirklich zusammenpassen, was der Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo im Juni in Japan auf den Markt bringen wird: Ein Android-Smartphone , das einerseits, als "Ladyphone" deklariert, auf weibliche Kundschaft abzielt – und andererseits mit einer CPU inklusive Wasserkühlung ausgestattet ist.

Wasserkühlung bei High-End-Gaming-PCs, die durch Übertakten an ihre physischen Grenzen gebracht werden – das kennt man, hat man schon mal gesehen. Ein Smartphone mit Wasserkühlung für den mobilen Prozessor dürfte bislang jedoch einzigartig sein. Mit dem NEC Medias X 06E hat der Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo ab Juni in Japan ein solches Gerät im Angebot.

Im Inneren des NEC Medias X 06E arbeitet ein auf 1,7 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon S4 Pro, das 4,7-Zoll-Display löst 720p auf. Die 13-Megapixel-Kamera besitzt einen Exmor-RS-Sensor. Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz. Weitere technische Daten sind der Produktseite ohne tiefergehende japanische Sprachkenntnisse nur schwer zu entlocken.

Das Smartphone mit Wasserkühlung, das Smartphone, das länger "auf vollen Touren" laufen kann, ohne zu überhitzen – das sieht NEC als "Ladyphone". Eine, sagen wir mal, ungewöhnliche Kombination. Soll das bedeuten, dass das Smartphone einer Frau mehr gefordert wird und öfter auf Hochtouren läuft, als es bei Männer-Handys der Fall ist?

Zwar erschließt sich mir durchaus der Sinn einer Wasserkühlung für einen Smartphone-Prozessor – auch wenn mir bisher kein Gerät begegnet ist, das so extrem warm wurde, dass ich mir daran die Finger verbrannt hätte. Allerdings sehe ich in anderen Bereichen (Stichwort: Akkulaufzeit) mehr Handlungsbedarf und kann mir auch nur schwer vorstellen, dass weitere Hersteller auf diesen Zug aufspringen werden.

Oder seht Ihr das anders: Ist eine CPU-Wasserkühlung genau das, was der Smartphone-Welt noch gefehlt hat, und wird sie in absehbarer Zukunft in jedem Smartphone zu finden sein? Was denkt Ihr?

Quelle: Ubergizmo

Gastbeitrag von Michael Maier.

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