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Motorola Mobility, Tochtergesellschaft der Google Inc., hat heute das langersehnte Smartphone Moto X offiziell gemacht. Das Gerät unterscheidet sich von der vor kurzem vorgestellten DROID-Familie insofern, dass es hochgradig anpassbar sein wird – das gilt allerdings nur für die USA und für den dortigen Netzanbieter AT&T. Außerdem wird jedes Moto X in den Vereinigten Staaten von Amerika, im Bundesstaat Texas produziert. Das Moto X wird grundlegend in zwei Farben angeboten – Weiß und Schwarz. Das ist lediglich die vordere Seite. Das hintere Teil kann von dem potenziellen Käufer selbst gestaltet werden. Wissenswertes: Zukünftige Designs der Moto X-Reihe werden von Nutzern auf Facebook abgestimmt. Die Individualisierung läuft über einen Online-Konfiguration namens Moto Maker. Zur Auswahl stehen kühle, warme oder neonartige Farben. Wer es noch edler haben möchte, kann die Rückseite komplett aus Echtholz wie Bambus, Teak, Ebenholz und Palisander machen lassen. Neben einer Signatur, zum Beispiel Name oder ein Motto, kann man auch verschiedene Akzente einsetzen und sogar eine Schutzhülle gestalten. In einem Video von wird gezeigt, wie der Vorgang aussieht:

Ausgestattet ist das Moto X mit einem hauseigenen Prozessor, dem Motorola X8 MCP . Dieser ist ein 8-Chip System, bestehend aus einem Dual-Core Prozessor, einer Quad-Core Grafikeinheit und zwei speziellen Prozessoren, die für natürliche Sprache und Bewegung zuständig sind. Die Taktfrequenz ist 1,7GHz. Hinzu kommen 2GB RAM. Moto X als Google Play edition ist geplant... Bei dem Moto X hat Motorola die Schwerpunkte auf drei Themen gelegt: Google Now, Individualisierung sowie Kamera. Das Letztgenannte löst mit 10-Megapixeln auf und trägt die Markenbezeichnung Clear Pixel. Das Besondere der Kamera ist die RGBC-Bildmatrix. Neben dem gewöhnlichen R ot, Grün und Blau, hat Motorola mit Clear einen Filter hinzugefügt, dessen Intensität 75 Prozent leistungsstärker ist, als herkömmliche 13-Megapixel Kameras. Der Sensor, OV10820, kann sogar Videoaufnahmen im 2K und 4K nach dem Standard Ultra High Definition machen – die Software lässt aber nur Full High Definition zu. Die Blende ist ƒ/2.4. Im Moto X sitzt ein 2.200mAh Akku, der bei einer gemischten Nutzung 24 Stunden halten soll, so der Hersteller.

  • Android OS 4.2.2 Jelly Bean
  • 4,7-Zoll AMOLED-Display mit High Definition (= 1.280x720 Pixel)
  • Motorola X8 MCP
  • 2GB RAM
  • 16GB interner Speicher (32GB für AT&T)
  • 50GB Google Drive für 2 Jahre
  • 2.200mAh Akku
  • GSM, GPRS, EDGE, UMTS, HSPA+ und LTE
  • 10-Megapixel Clear Pixel Kamera (primär)
  • 2-Megapixel Kamera (sekundär)
  • WLAN 802.11 aacbgn
  • Wi-Fi Alliance Miracast
  • Qi Wireless Charging
  • Bluetooth 4.0 mit Bluetooth Smart
  • 129mm hoch x 65mm breit x 5,6 bis 10,4mm dick bei 130g
  • nanoSIM-Karte

Das Moto X ist ab Werk mit Android OS 4.2.2 Jelly Bean geladen. Motorola hat dem Telefon zusätzliche Features verpasst. Eine ist die Always-listening Funktion, die mit den Stichwörtern „Okay, Google Now...“ ausgeführt werden kann. Eine im Vorfeld von dem Nutzer definierte Stimme sorgt dafür, dass man das Moto X komplett ohne Bedienung steuern kann. Selbst wenn es sich im gesperrten Zustand befindet, können Befehle ausgeführt werden.

Das Moto X weiß außerdem, in welcher Situation es sich gerade befindet, das wird durch den kontextuellen Single-Core Prozessor im X8 MCP-System realisiert. Zum Beispiel zeigt das Display den KFZ-Modus an, wenn es in einem PKW in einer Autohaltevorrichtung sitzt.

Das Moto X von Motorola Mobility wird ab Ende August vorerst in den USA für 199 US-Dollar mit einem Zweijahresvertrag angeboten. Die Netzanbieter sind AT&T, Sprint, T-Mobile, US Cellular sowie Verizon Wireless. AT&T wird exklusiv eine 32GB-Variante für 249USD im Portfolio haben. Wann, ob und zu welchem Preis das Moto X nach Deutschland kommen wird, ist aktuell unbekannt. Der Preis ohne ein Vertrag liegt bei $575 für 16GB beziehungsweise $630 für 32GB.

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