Moto X: Das Motorola-Puzzle fügt sich zusammen

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Seit sich Googles Eric Schmidt recht werbewirksam mit dem Moto X in der Hand ablichten ließ, gab es einige weitere Informationen zum neuen Motorola Superphone. Ja sogar ein offizielles Werbevideo des Gerätes vom kanadischen Mobilfunkanbieter Rogers ließ sich im Netz blicken.

Interessant an diesem Video ist vor allem die Demonstration des schon vermuteten Always-On-Modus: Das Moto X lässt sich per Sprachbefehl jederzeit aktivieren – auch, wenn es sich im Standby befindet. So muss man das Smartphone nicht erst in die Hand nehmen und einschalten, um das X-Phone nach dem aktuellen Wetter zu fragen oder eine SMS oder E-Mail per Sprachbefehl schreiben und verschicken zu können.

Zwar bei Weitem nicht so interessant wie die Always-On-Sache, aber auch "nice to have": Ein Schütteln des Smartphones startet die Kamera, und On-Screen-Notifications werden eventuell beim Moto X die Benachrichtigungs-LED ersetzen.

Neben dem Video, das uns mit der Always-On-Funktion eines der Highlight-Features des Moto X zeigt, gab es seit Eric Schmidts "Schaut alle her, ich nutze ein Moto X"-Aktion auch noch weitere Informationen zu den technischen Daten des Superphones: Angeblich auf dem Moto X aufgenommene Screenshots des Analysetools CPU-Z scheinen die bisher vermuteten Specs zu bestätigen. Demnach verfügt das Motorola-Smartphone über einen 1,7 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor vom Typ Snapdragon S4 Pro, 2 GByte RAM und ein 720p-Display. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 zum Einsatz.

Ein Tweet von Motorola könnte uns weiterhin noch Hinweise zur Kamera des Moto X liefern, wobei nicht klar ist, ob man hier auf die Cam des X-Phone anspielt. Die Message des Tweets scheint jedoch klar zu sein: Laut Motorola taugen aktuelle Smartphone-Kameras nicht dazu, Bilder von schnell bewegten Objekten zu schießen. Dass hier darauf angespielt wird, dass man dies selbst besser machen kann (und kommende Smartphones dies können werden), steht wohl außer Frage.

Zu guter Letzt gibt es dann zum wiederholten Male Hinweise darauf, dass man beim Moto X nicht nur zwischen verschiedenen Farben für die Rück- und Vorderseite, sondern auch zwischen verschiedenen Materialien wählen können wird. Über diese ungewöhnlichen Individualisierungsmöglichkeiten haben wir schon einmal berichtet. Zwischenzeitlich sah es allerdings so aus, als beschränkten sich die Auswahlmöglichkeiten auf die Farben des Kunststoff-Gehäuses. Der bekannte Tech-Blogger Taylor Wimberly scheint sich (auch) mit der Materialwahl allerdings sehr sicher zu sein, wie er auf Google+ nochmals verlauten lässt .

Vorausgesetzt, alle hier zusammengetragenen Informationen sind korrekt und viel mehr gibt es vom Moto X nicht zu erwarten: Was denkt Ihr über das neue Motorola-Superphone? Wird der Hersteller mit dem Handy dem Hype um das Gerät gerecht, oder ist das alles eher ein Schuss in den Ofen?

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