Mitfahrdienst: uberX startet in Deutschland

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Die bisherigen Dienstleistungen des US-amerikanischen Startups Uber waren in Deutschland umstritten. Immer wieder musste das von privat zu privat geführte Angebot, uberPop, harte Kritik einstecken – vielen Taxifahrern war der Service ein Dorn im Auge gewesen. Mittlerweile ist uberPop weg von der Bildfläche, denn eine gewerbliche Personenbeförderung ist in Deutschland streng reguliert. Das Unternehmen hatte irgendwann nur noch zwei Produkte: uberBlack, der Limousinenservice, sowie uberTaxi, wo konzessionierte Taxen aus der Umgebung vermittelt werden. Heute startet ein drittes Angebot der Uber Germany GmbH: Es ist uberX.

Im Vergleich zu uberBlack brauchen uberX-Partner keine schwarzen Mittel- oder Oberklassenfahrzeuge. Ein Toyota Prius mit Hybrid-Antrieb tut es auch. Allerdings setzt uberX einen Führerschein zur Fahrgastbeförderung voraus. In der App kann sich der Nutzer nun zwischen uberX, uberBlack sowie uberTaxi entscheiden. Das Produkt ist zunächst nur für die vier Großstädte Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München freigeschaltet.

Auf der Facebook-Seite von Uber heißt es:

„Mit uberX reagiert Uber auf die bisherige Kritik und passt sich der bestehenden Regulierung in Deutschland an. uberX ist keine angepasste Variante von uberPOP, sondern ein eigenständiger, neuer Service, mit dem die wesentlichen öffentlichen und regulatorischen Kritikpunkte aufgenommen werden. Alle uberX-Partner sind nach dem Personenbeförderungsgesetz lizensiert. Die Fahrer der uberX-Partner haben einen P-Schein und besitzen damit die offizielle Erlaubnis zur gewerblichen Fahrgastbeförderung. Alle Fahrzeuge sind offiziell als Mietwagen zugelassen und von einer Versicherung zur gewerblichen Personenbeförderung gedeckt.“

Der neue Vermittlungsservice uberX soll günstiger sein als eine herkömmliche Taxifahrt. Außerdem legt Uber kleine Aufmerksamkeiten in den Fahrzeugen bereit, wie eine Flasche Wasser, kleine Leckereien oder Gutscheine.

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