Microsoft VR Kit: Virtual-Reality-Pappe à la Cardboard

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Microsoft bringt offenbar demnächst ein Pendant zu Google Cardboard. Auf einer russischen Webseite war kurze Zeit eine Anzeige für eine VR-Brille zu sehen, die allem Anschein nach bei der Hardware auf Smartphones setzt.

Vor gut einem Jahr hat Google seine Virtual-Reality-Pappe und damit verbunden ein eigenes App-Ökosystem auf die Beine gestellt. Inzwischen gibt es nicht nur eine Vielzahl von VR-Anwendungen, sondern auch unzählige Cardboard-Derivate, beispielsweise von Mr. Cardboard .

Mit dem Microsoft VR Kit ist nun auch eine VR-Pappe „Made in Redmond“ aufgetaucht. Auf einer russischen Webseite war eine Zeit lang die nachfolgend abgebildete Grafik zu sehen – den Text haben die Kollegen von Thurrott vom Russischen ins Englische übersetzt.

Zu sehen ist hier ein Pappgehäuse, das sich der Nutzer mitsamt eingestecktem Smartphone einfach vor die Augen hält. Der beigefügte Text verrät außerdem, dass Microsoft für Developer fertige Module bereithält, um Virtual-Reality-Apps zu entwickeln.

Aber die VR Kit dürfte nicht nur für Virtual-Reality-, sondern auch für Augmented-Reality-Anwendungen taugen. Im Gegensatz zu den diversen Cardboards gibt es nämlich in der „Rückwand“ der Brille eine Aussparung für die Smartphone-Kamera. Und so kann der Träger dann das Live-Bild mit virtuellen Überlagerungen vor den Augen eingeblendet bekommen.

Keine doofe Idee: Die HoloLens rückt immer näher, und der Aufbau eines Software-Ökosystems dürfte eine der größten Herausforderungen werden. Die Konkurrenz in Form von Magic Leap , in das auch Google mächtig investiert hat, schläft nicht.

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