Microsoft HoloLens: Developer-Version binnen 12 Monaten

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Ganz so schnell wie es sich manch einer erhofft haben mag, wird es mit Microsofts HoloLens wohl nicht gehen. Wie der CEO Satya Nadella in einem Interview verraten hat, soll die Developer-Version der AR-Brille in den nächsten zwölf Monaten immerhin für Entwickler erhältlich sein.

Im Gespräch mit der BBC zu Windows 10 sagte Satya Nadella, das Projekt HoloLens sei eine fünfjährige Reise. Innerhalb des nächsten Jahres werde die Brille Entwicklern zur Verfügung stehen, außerdem werde man als erstes Business-Nutzer anvisieren.

Mit Minecraft auf dem Couchtisch wird es in diesem Jahr also nichts mehr werden – und womöglich auch im nächsten Jahr nicht. So schade ich das einerseits finde, so ist es gleichzeitig auch eine gute Entscheidung, die Endverbraucher nicht mit einem halbgaren Produkt zu verprellen.

Die bisherigen Tester der HoloLens waren zwar überwiegend von der Qualität der Effekte beeindruckt, bemängelten aber das zu geringe Sichtfeld. Für Mechaniker beispielsweise, die zusätzliche Informationen zu den gerade bearbeiteten Objekten eingeblendet bekommen, mag das relativ egal sein. Ein zu geringer Bildausschnitt und abgeschnittene Objekte im unmittelbaren Sichtfeld wären beim Gaming allerdings ziemlich frustrierend. Die Aussage von Kudo Tsunoda im Rahmen der E3 im Juni, am Sichtfeld werde sich nicht allzu viel ändern, machte da zumindest eher weniger Hoffnung. Aber wer weiß: Vielleicht wartet Microsoft ja genau deswegen mit einer Consumer-Version.

Warten, das tue ich auch extrem gespannt auf die erste konkrete Ankündigung von Magic Leap . Das Startup entwickelt offenbar ein ganz ähnliches System wie Microsoft und hat trotz seines Alters von gerade einmal fünf Jahren unfassbar viel Kohle zur Verfügung. Magic Leap hatte Ende vergangenen Jahres 542 Millionen Dollar Venture-Kapital eingesammelt. Zu den Geldgebern gehört beispielsweise auch Google, die sicherlich liebend gerne an einer schlagkräftigen Alternative zur HoloLens beteiligt wären.

British Broadcasting Corporation (BBC)Microsoft boss Nadella on Windows 10

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