Magic Leap: Patent-Skizzen der geheimnisvollen VR-Brille

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Bei Magic Leap handelt es wohl um das geheimnisumwobenste Start-up der Tech-Hemisphäre. Bislang weiß man nicht viel mehr, als dass das von Google und weiteren Investoren gesponserte Projekt an einer Virtual-Reality-Brille arbeitet. Gerade im Netz aufgetauchte Zeichnungen eines Patentantrags von Magic Leap zeigen, wie das VR-Gadget funktionieren und bedient werden könnte. „Könnte“, weil vieles davon nach noch weit entfernter Zukunftstechnologie aussieht.

Den vom Business Insider im Netz entdeckten Zeichnungen aus dem Patentantrag zufolge könnte sich die Magic-Leap-Brille durch diverse Fingergesten bedienen und steuern lassen. Aber auch vom Finger aus startbare Apps – in verschiedene Kategorien unterteilt – zeigt eine der Skizzen.

Als mögliche Augmented-Reality-Szenarien offenbart der Patentantrag beispielsweise Medienkonsum im Wohnzimmer, wobei in einer 3D-Umgebung Inhalte ausgesucht und ausgewählt werden können. Oder wie wäre es damit, aus der Küchenarbeit ein Spiel zu machen? Darauf scheint folgende Zeichnung hinzudeuten:

Beim Einkaufen zeigt sich die intelligente Brille als nützlicher Ratgeber, aber auch als Spielgefährte für das Kind – inklusive virtueller Monster, die aus dem Regal springen. Im Krankenhaus ließe sich den Patentskizzen zufolge dank Virtual Reality eine angenehmere (Südsee-)Umgebung schaffen, nachdem die Magic-Leap-Brille den Ärzten bei der zuvor stattgefundenen Operation hilfreich zur Seite stand.

Wie anfangs schon erwähnt, scheint es sich bei dem auf den Skizzen des Patentantrags Gezeigtem um noch ferne Zukunftsmusik zu handeln. Und nicht um Bedien- und Funktionsweisen, die wir schon bald mit einer Datenbrille des Unternehmens Magic Leap nutzen können. Mal ganz abgesehen davon, dass das ein oder andere Szenario doch etwas „creepy“ anmutet. Oder?

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