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Lumia 435: Windows-Phone für 89 Euro ab nächster Woche

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Mit dem Lumia 435 bringt Microsoft das bisher günstigste Lumia-Windows-Smartphone in Deutschland auf den Markt. Das erste Lumia der 400er-Reihe soll ab nächster Woche für 89 Euro zu haben sein – zunächst exklusiv bei der Deutschen Telekom.

Wieviel Smartphone bekommt man unter 100 Euro? Beim Lumia 435 für 89 Euro kann sich die Hardware durchaus sehen lassen – natürlich in Relation zum Preis betrachtet. So löst das Display zwar nur magere 800 × 480 Pixel auf, was bei einer Displaydiagonalen von 4 Zoll allerdings noch für eine einigermaßen scharfe Darstellung von Inhalten sorgen sollte. Als Antrieb kommt ein auf 1,2 GHz getakteter Dual-Core-Chip von Qualcomm zum Einsatz. Dem Snapdragon 200 stehen 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite.

Der 8 GByte große interne Speicher des Lumia 435 lässt sich per microSD-Karte um bis zu 128 GByte erweitern. Der Akku mit seiner Kapazität von 1560 mAh soll für bis zu 21 Tage Standby- und 11,7 Stunden Gesprächszeit gut sein. Während die Hardware des Lumia 435 soweit keinen schlechten Eindruck für ein 89-Euro-Handy macht, zeigt die Hauptkamera, wo wohl am meisten eingespart wurde: Schlappe 2 Megapixel beträgt die Auflösung der Knipse. Die Frontcam hingegen kommt mit VGA-Auflösung.

Das 134,1 Gramm schwere Smartphone hat die Abmessungen 118,1 × 64,7 × 11,7 Millimeter. Als Betriebssystem ist Windows Phone 8.1 mit Lumia Denim installiert. Auf Konnektivitätsseite gibt es Bluetooth 4.0 und GPS, ins Internet geht es mobil maximal mit HSDPA-Geschindigkeit und per WLAN nach 802.11 b, g und n.

Während Microsoft mit dem Lumia 435 die Messlatte für günstige Smartphones sehr niedrig legt, gibt es durchaus ähnlich ausgestattete Konkurrenz in diesem Preissegment. Aus dem eigenen Haus zeigt sich beispielsweise das Lumia 630 teils sogar besser ausgestattet und schon ab knapp 93 Euro zu haben. Es besitzt einen potenteren Snapdragon-400-Chip und eine bessere Kamera (mit einer Auflösung von 5 Megapixel), während beim größeren 4,5-Zoll-Display die geringe Auflösung (von 854 × 480 Pixel) eher als beim Lumia 435 negativ ins Gewicht fallen könnte. Auch mit dem kleineren Arbeitsspeicher von 512 MByte hinkt das Lumia 630 dem neuen „möglichst Billig“-Lumia hinterher.

Eine Alternative aus dem Android-Lager ist beispielsweise das Huawei Ascend Y530 , das man im freien Handel ab 86 Euro bekommt. Auch hier gibt es allerdings nur 512 MByte Arbeitsspeicher und dann ist der interne Speicher mit 4 GByte auch etwas knapp bemessen. Als Prozessor kommt wie beim Lumia 435 ein Snapdragon-200-Dual-Core-Chip zum Einsatz, allerdings gibt es beim Huawei-Handy wiederum eine höher aufgelöste 5-Megapixel-Kamera. Eine weitere Alternative wäre auch das Motorola Moto E ab knapp 90 Euro. Es kommt mit Snapdragon-200-Chip, 1 GByte RAM, 4 GByte erweiterbarem Speicher, 960 × 540 Pixel auflösendem 4,3-Zoll-Display und einer Kamera mit 5-Megapixel-Auflösung.

Das Lumia 435 ist laut Pressemitteilung ab nächster Woche bei der Deutschen Telekom für 89 Euro in den Farben Grün, Orange, Weiß und Schwarz zu haben.

Quelle: Pressemitteilung

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