Langsamer wachsen: Xiaomi Tech tritt auf die Bremse

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Der chinesische Smartphone-Überflieger Xiaomi Tech hat ein Problem, das andere gerne hätten: Er wächst zu schnell – und tritt nun kräftig auf die Bremse. Nachdem das Unternehmen im dritten Quartal dieses Jahres den dritten Platz unter den größten Smartphone-Herstellern der Welt eingenommen hatte, will es ausländische Märkte nun langsamer angehen als ursprünglich geplant.

Das erst 2010 in China gegründete Unternehmen verkauft gut ausgestattete Android-Smartphones wie das Mi 4 zu günstigen Preisen direkt über das Internet. Eigentlich wollte Xiaomi seine Produkte noch in diesem Jahr in zehn fremden Ländern verkaufen, doch daraus werden nun wohl „nur“ fünf neue Märkte. Die Expansion nach Brasilien, Mexiko, Russland, Thailand und in die Türkei folgt später; westliche Märkte wie Deutschland hat Xiaomi derzeit noch gar nicht im Blick.

Der Grund für die Bremse: Produktionsprobleme. Wie Apple lässt auch Xiaomi seine Geräte beim Auftragsfertiger Foxconn Electronics herstellen, doch die Kapazitäten reichen nicht mehr aus und müssen ausgebaut werden. In ein bis zwei Jahren plant das Unternehmen nach einem Beitrag unserer Kollegen von heise online , seine Handys auch in Indien und Brasilien herstellen zu lassen. Vielleicht wird es doch nichts, mit der neuen Nummer eins .

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