Kaufgerücht: Wollte Microsoft sich Nokia einverleiben?

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Die Gerüchte rund um Microsoft und Nokia gibt es ja schon lange – und hin und wieder gehen einzelne Kommentatoren in den sozialen Medien sogar soweit und bezeichnen den ehemaligen Microsoft-Office-Manager und aktuellen Nokia-Boss Stephen Elop als "Botschafter" aus Redmond.

Jetzt kommt raus: Alles wahr! Naja, zumindest fast alles. Laut Informationen des Wall Street Journals habe es Verhandlungen gegeben. Microsoft hat die Hände nach Nokias Mobiltelefon-Sparte ausgestreckt. Angeblich sei der Deal aus zwei Gründen geplatzt: zu teuer – und der schrumpfende Marktanteil der Finnen. Konkrete Stellungnahmen dazu gab es nicht. Microsoft hielt sich ganz zurück, während Nokia davon sprach, dass Gespräche zwischen zwei Unternehmen mit enger Partnerschaft normal wären.

Nokia setzt derzeit ausschließlich auf Windows Phone als Betriebssystem seiner Smartphones. Dafür hat das Unternehmen von Microsoft laut Wall Street Journal "Milliarden Dollar" für Marketing und Entwicklung erhalten. Trotz aller Bemühungen wächst der Marktanteil der Windows-Handys weiterhin nicht signifikant. Das im Juli erwartete Kamera-Smartphone Lumia 1000 beziehungsweise Nokia EOS könnte aber noch für ein spürbares Wachstum sorgen.

Die Finnen verkaufen derzeit knapp 80 Prozent aller Smartphones mit Windows Phone, was zu Verstimmungen bei der Konkurrenz geführt hat.

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