iWatch: Gerüchte-Roundup zu Apples Smartwatch

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Jeder Smartphone-Hersteller, der etwas auf sich hält, hat derzeit eine Smartwatch , einen Fitness-Tracker oder sogar beides im Angebot – oder arbeitet zumindest an derartigen Geräten. In der Gerüchteküche köchelt die "iWatch " schon länger vor sich hin, so dass wir inzwischen ein relativ konkretes Bild vor Augen haben, was die Smartwatch von Apple zu bieten haben könnte.

Der Name iWatch geistert schon eine ganze Weile durch die Medien – und würde dem typischen Namensschema bisheriger iDevices folgen. Nachdem Apple den Namen iWatch in einigen Ländern markenrechtlich hat schützen lassen , wird dieser zudem als weitestgehend sicher angesehen. Ein paar leise Restzweifel daran bleiben aber bis zur Vorstellung vorhanden. Schließlich wurde "iWatch" auch schon als Name für einen Apple-Fernseher gehandelt.

Wann die Vorstellung über die Bühne geht, ist dagegen noch ziemlich unklar – nur darüber, dass es in diesem Jahr so weit sein soll, herrscht nicht nur bei Daniel, Fabi und den BestBoyz im iWatch-Techduell Einigkeit. Ein Grund dafür ist die Ankündigung neuer Produktkategorien noch für dieses Jahr durch Apple-CEO Tim Cook.

Am wahrscheinlichsten scheint momentan eine zeitgleiche Präsentation mit dem neuen iPhone , das nach aktuellem Gerüchtestand im Spätsommer zu erwarten ist.

Bei der Hardware herrscht leider noch Unklarheit über die meisten Punkte. Beim Gehäuse schwanken die Gerüchte munter zwischen Liquidmetal und buntem Plastik hin und her. Beim Display soll Apple dagegen auf ein flexibles AMOLED-Display von LG setzen.

Die iWatch soll sich dank eines neuen Bluetooth-Protokolls nur bei Bedarf mit dem Smartphone verbinden und dadurch deutlich weniger Strom verbrauchen.

Seitdem Jay Blanik im vergangenen Jahr seine Arbeit am Fuelband bei Nike aufgegeben hat, um bei Apple anzuheuern , vermutet die Technikpresse, dass die iWatch einen starken Fokus auf den Fitness- und Gesundheitsbereich legt. Zudem war Blanik nicht der einzige – wen Apple aus dem Mobile-Health-Sektor noch alles aquiriert hat, könnt Ihr am Ende dieses Artikels nachlesen .

Dank einiger zusätzlicher Sensoren sollen aber deutlich genauere Analysen von Workouts und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Trägers möglich sein, als es bisherige Fitnesstracker erlauben. So soll ein Sensor sogar das Geräusch des fließenden Blutes analysieren , um mögliche Arterienverstopfungen frühzeitig zu erkennen und so den Träger vor einem Herzinfarkt zu warnen.

iOS 8 soll eine App namens Healthbook mit sich bringen, die den Gesundheits- und Fitnesszustand des Nutzers analysiert . Diese App soll Gerüchten zufolge zwar auch mit Fitnesstrackern von Nike oder Fitbit zusammenarbeiten. Es ist aber davon auszugehen, dass sich der volle Funktionsumfang erst mit der eigenen iWatch entfaltet.

In ersten aufgetauchten Screenshots sind Standarddisziplinen wie Aktivität, Ernährung, Schlaf und Gewicht zu sehen, aber auch ein paar ungewöhnlichere Punkte. Sauerstoffsättigung, Atemfrequenz, Hydrierung oder Blutzuckerwert beherrschen nur die wenigsten Fitnessprodukte. Hieraus geht allerdings nicht ganz klar hervor, ob Healthbook als Sammelstelle für derartige Werte fungiert, die von medizinischen Geräten stammen – oder ob diese direkt über die Sensoren der iWatch stammen.

Wir sind auf jeden Fall mächtig gespannt auf Apples Smartwatch. Und Ihr?

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