iPad pfui, aber iPhone hui: Apples Quartalszahlen gerettet

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Experten wollen Apple immer wieder eine Krise andichten. Doch so einfach lässt sich das Unternehmen aus Cupertino nicht in die Ecke drängen, wie die aktuellen Quartalszahlen abermals belegen. Das erste Quartal des Jahres gilt generell als das schwächste, da das Weihnachtsgeschäft vorbei ist und die neuen Geräte erst später im Jahr folgen. Aus dem Grund haben viele Analysten auch in diesem Jahr wieder mit enttäuschenden Zahlen gerechnet, ähnlich wie im Vorjahreszeitraum, wo das Unternehmen das erste Mal in zehn Jahren einen Umsatzrückgang verbucht hat .

Ein Blick auf die Verkaufszahlen der iPads scheint diese Erwartungen dann zunächst auch zu bestätigen. Von Anfang Januar bis Ende März konnte Apple nur 16,3 Millionen Tablets absetzen – im Vorjahreszeitraum waren es noch 19,5 Millionen. Hier ist Apple allerdings kein Einzelfall – weltweit sind die Tablet-Verkäufe im ersten Quartal 2014 um 30 Prozent gegenüber Q1 2013 zurückgegangen . Die iPad-Verkaufszahlen sind also zwar niedriger als erwartet, aber entsprechen der generellen Entwicklung auf den Tablet-Markt.

Der schwache Start bei den Tablets bedeutet aber nicht gleich ein generell schlechtes Quartal für Apple, denn es gibt ja auch noch das iPhone . An Smartphones konnte Apple im ersten Quartal des Kalenderjahres 43,7 Millionen Geräte verkaufen, rund 17 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2013. Beobachter hatten hier eher mit den 37,4 Millionen verkauften Geräten des Vorjahresquartals gerechnet, da der Smartphone-Markt vor allem im unteren Preissegment und bei großen Displays wächst, was Apple bekanntlich beides derzeit nicht bieten kann.

Insgesamt konnte Apple den Umsatz dank der verkauften iPhones, iPads und Macs sowie des starken iTunes-Stores im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent auf 45,6 Milliarden US-Dollar steigern. Der Gewinn stieg sogar um 7 Prozent auf 10,2 Milliarden US-Dollar. Beachtliche Zahlen für ein angeblich in die Krise rutschendes Unternehmen, das im vergangenen Jahr mehr verdient hat, als Google, HP, Cisco und Intel zusammen .

Quelle: Apple (via )

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