Interview mit Kaspersky: Kommen die mobilen Viren?

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Eugene Kaspersky, der Gründer der gleichnamigen Schmiede für Sicherheitssoftware , ist unseren Kollegen von Technology Review in einem Interview Rede und Antwort gestanden. Besonders spannend ist dabei der Blick auf die mobile Seite der Macht: Wie geht es weiter mit Malware , Viren und Trojanern für Smartphones?

Script-Kiddies, die aus Spaß an der Freud ein paar Fotos vom Handy löschen? Die Zeiten sind vorbei. Tatsächlich haben die bösen Buben unsere mobilen Geräte längst im Blick. Entscheidend dafür, welche Plattform oder welches Smartphone angegriffen wird, ist die Aussicht auf die Kohle, die zu holen ist: "Den Kriminellen geht es aber nicht darum, alle Geräte zu infiltrieren, sondern die Geräte, die am einträglichsten oder bei konventionellen Straftaten hilfreich sein können."

Klar ist aber auch: Je verbreiteter eine Plattform ist, desto interessanter wird sie für gewisse Subjekte. "Alles in allem sind Cyberkriminelle immer noch mit Windows und Android zufrieden. Sollten sie das Gefühl haben, dass es ihnen an Arbeit mangelt, können sie immer noch Mac-, Linux- und BlackBerry-Systeme infizieren."

Wenn sich Herr Kaspersky da mal nur nicht täuscht ... zumindest, was die BlackBerrys angeht ;-) Wie seht Ihr das? Habt Ihr ernsthaft Sorge vor gemeinen Viren auf den Smartphones oder lässt euch das Thema kalt – und Ihr ladet auch in Zukunft fiese Flappy-Bird-Klone und raubkopierte "günstig besorgte" Navi-Programme aus Drittanbieter-App-Stores?

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