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Im Hands-on: Motorola Moto G mit 13-MP-Kamera

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Der zu Lenovo gehörende Smartphone-Hersteller Motorola Mobility hat heute in Rahmen einer Veranstaltung das Mittelklasse-Telefon Moto G vorgestellt. Die dritte Generation lässt sich, wie sein großer Bruder auch, über den Moto Maker individualisieren.

Seit mehreren Wochen und Tagen geistert die Bezeichnung „Moto G“ nun durch das Internet. Fast alle 24 Stunden sickern Informationen, Pressebilder oder sonstige Bauteile durch. Dem ist nun ein Ende gesetzt: Motorola hat heute das Moto G für das Jahr 2015 gezeigt.

Das Display des neuen Moto G ist 5 Zoll in der Diagonale groß und löst mit High-Definition auf – hier hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts getan. Der 1,4 GHz starker Quad-Core-Prozessor bringt 4G LTE sowie WLAN 802.11 bgn über 2,4 GHz. Das Telefon kommt mit einem integrierten Speicher von 8 oder 16 GByte. Auch der Arbeitsspeicher ist frei wählbar: ein oder zwei GByte.

Die Hauptkamera des Moto G löst mit 13 Megapixeln auf, die Blende hat ein Öffnungsverhältnis von f/2 und einen Blickwinkel von 76 Grad. Auf der vorderen Seite sind es fünf Megapixel mit f/2.2. Das Telefon arbeitet mit Android 5.1 Lollipop. Als Oberfläche verwendet Motorola das von vielen geliebte Vanilla UI von Google. Dem 155 g schweren Moto G fehlt in dieser Generation der Nahfunkstandard NFC. Der Akku hat eine Nennladung von 2470 mAh. Eine Besonderheit des Gerätes ist die IPX7-Zertifizierung: Es bietet Schutz vor Wasser.

Für Motorola Mobility ist die Einführung des Moto G die bisher größte ihrer Art: sofortige Verfügbarkeit in mehr als 60 Ländern, darunter in Nord- und Südamerika, Europa und Asien. In Deutschland ist das Moto G im Online- und Fachhandel erhältlich. Die Version mit 8 GByte Speicher in schwarz und weiß wird für 229 Euro angeboten. Wer das Telefon nach seinen Vorstellungen über den Moto Maker individualisieren möchte, dem steht die kleine Variante für 249 Euro sowie das 16-GByte-Modell für 299 Euro zur Verfügung.

Wir hatten bereits die Möglichkeit, uns das Moto G näher anzusehen. Unseren ersten Eindruck seht Ihr im folgenden Hands-on-Video.

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