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iWatch: Apple testet Energieaufnahme durch Solar, Kinetik und Induktion

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Seit gut einem Jahr existiert der Begriff „iWatch“ nun. Offiziell spricht Apple darüber nicht, obwohl man sich bereits die Wortmarke gesichert hat. Die intelligente Armbanduhr sollte eigentlich im Jahr 2013 auf den Markt kommen, hieß es erst. Irgendwann war aber klar, dass Apple noch nicht so weit ist. Warum wohl? Ist etwa funktionale Design nicht fertig, worauf Apple großen Wert legt? Liegt es an den Materialen, an der Technologie oder Software? Viele Fragen, noch mehr Spekulationen. Alles was wir bisher wissen ist, dass Apple mehrere Hundert Millionen US-Dollar in Saphirglas investiert und einen hochangesehenen Fitnessexperten eingestellt hat. Das Displayglas, das von dem amerikanischen Hightech-Konzern GT Advanced Technologies kommt, könnte gut für die Uhr verwendet werden, denn es ist ein typisches Material für solche Produkte. Könnte aber auch gut für das nächste iPhone sein, nicht?

Wie dem auch sei, die New York Times berichtet, dass das Problem an der Batterie liegt. Apple experimentiere derzeit mit verschiedenen Methoden, schreibt das Blatt. Genau genommen versucht man den Akku mittels Solar, Kinetik und Induktion aufzuladen. Induktion ist etwas, was die meisten von Euch kennen sollten: Euer Lumia, Nexus oder Palm wird drahtlos über eine Dockingstation aufgeladen. Kinetik und Solar sind zwar technisch machbar, aber in der Praxis für ein elektronisches Gerät noch schwer umsetzbar. Wir fragen uns, weshalb Apple alternative Aufladetechniken verwenden möchte. Der Bequemlichkeit halber, oder steckt dahinter vielleicht eine Zertifizierung für Wasser- und Staubschutz?

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