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HTC: kein Interesse am Verkauf an Asus

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Asus-Chef Jonney Shih erwägte einem Bericht des Nachrichtenmagazins Reuters vom vergangenen Wochenende zufolge in internen Gesprächen den Kauf von HTC . Dass vonseiten des taiwanischen Smartphone-Herstellers an einem Verkauf an den Konkurrenten kein Interesse besteht, macht der Konzern nun in einem offiziellen Statement klar.

Shihs angebliches Nachdenken über den Kauf von HTC konnte durchaus so aufgefasst werden, als befänden sich die beiden Unternehmen diesbezüglich schon in Gesprächen. Dies bestreitet HTC jedoch vehement („We strongly deny the news“). Man stehe nicht in Verhandlungen mit Asus und habe keine Pläne das eigene Unternehmen zu verkaufen. Weiterhin verspricht HTC als internationale Marke auch zukünftig innovative Smart Devices auf Weltklasseniveau zu entwerfen und auf den Markt bringen.

HTCs Statement im Wortlaut:

„We strongly deny the news. We didn’t contact Asusteck and will not consider the acquisition. As an international brand, HTC will continue to design world-class innovative smart devices through its pursuit of brilliance brand promise.“

Während sich das aktuelle Topmodell One M9 Medienberichten zufolge nicht so gut verkauft wie erhofft, hat das Unternehmen für Besitzer des Handys kürzlich ein größeres Update veröffentlicht . Es soll die Qualität der Kamera und die Akkulaufzeit verbessern. Fans des Smartphones können außerdem zukünftig zu einer Ausführung mit eingraviertem Tattoo greifen – dem One M9 in der „INK Edition“.

Quelle: HTC (via )

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