Los geht's beim Preis, denn der dürfte das spannendste Merkmal sein: Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 159 Euro. Damit sollte es kurz nach Verkaufsstart für unter 150 Euro zu haben sein, liegt aber eine halbe Klasse über den absoluten Einsteigergeräten für knapp 100 Euro.
Dafür gibt es ein 4,5 Zoll großes LC-Display mit 854 × 480 Pixeln, einen 1,3 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor von Mediatek, 1 GByte RAM, 4 GByte ROM und einen micro-SD-Speicherkartenslot zur Erweiterung. Die Kamera nimmt Fotos mit einer Auflösung von 5 Megapixeln und Videos in Full-HD auf. Der 2000 mAh starke Akku ist austauschbar. Softwareseitig bekommt das 310 zunächst Android 4.2.2 (alias Jellybean) mit der HTC-eigenen Sense-Oberfläche in der Version 5.1. Zu eventuellen Software-Updates hat sich HTC bislang nicht geäußert.
Und was heißt das jetzt? Das Display hat bei gleicher Größe eine niedrigere Auflösung als das des Moto G: Damit ist die Darstellung nicht so scharf. Auch der Prozessor dürfte etwas schlapper sein – er liegt in etwa auf dem Niveau des HTC One X. Dafür ist das Gerät aber ein gutes Stück günstiger: Das Moto G kostet mit 8 GByte Speicher derzeit knapp 170 Euro – so viel wie ein Desire 310 mit 32-GByte-Speicherkarte. Und: Das Moto G lässt sich nicht aufrüsten. Es kostet mit 16 GByte 199 Euro, Optionen auf mehr Speicher gibt es nicht.
Das Desire 310 soll ab April in den Farben Weiß, Blau und Orange zu haben sein.