Healbe GoBe: Fitness-Armband schaut beim Essen zu

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Bislang gab es nur einen einzigen Aktivitätstracker, der neben den üblichen Messungen wie Herzfrequenz, Blutdruck & Co. auch die Kalorienaufnahme aufzeichnet. Zumindest ist das ein Versprechen des Herstellers des Airo . Dank eines Spektrometers soll das Gerät Fette, Proteine und Kohlehydrate analysieren und so die zugenommenen Kalorien zählen. Allerdings ist Airo noch nicht auf dem Markt. Frühestens im Herbst 2014 soll das Handgelenks-Gadget für 149 Euro erhältlich sein.

Das GoBe-Armband soll bereits im Juni erscheinen und ist mit 99 Dollar (vorbestellbar über die Crownfunding-Plattform Indiegogo ) ein gutes Stück günstiger als das Airo. Hier werden die Kalorien per patentiertem Algorithmus gezählt, der die Körperreaktionen beim Essen unter die Lupe nimmt. Die Messwerte ermittelt der Voodoo-Algorhytmus über einen Herzfrequenz-, einen Impedanz- und einen Beschleunigungssensor. Zwar kommt diese Technologie auch bei einem von den c't-Kollegen getesten Fitness-Armband zum Einsatz, das B1-Band von Basis nutzt die Daten jedoch zur Schätzung des Kalorienverbrauchs – und nicht zur Erfassung der Kalorienzufuhr.

Das GoBe-Fitness-Gadget misst laut Produktseite weiterhin noch Blutdruck und Schlafqualität, zeigt den Stress-Level an und ermittelt den Wasserbedarf des Körpers. Selbst Gesundheitsprobleme soll der Fitness-Tracker erkennen können – warnt dann beispielsweise vor Herzrhythmusstörungen und schlägt einen baldigen Arztbesuch vor. Die erfassten Messwerte des GoBe lassen sich im Web oder innerhalb Apps für Android und iOS auf dem per Bluetooth verbundenen Smartphone einsehen.

Healbes GoBe ist augenscheinlich ein sehr ehrgeiziges Projekt. Es will schon fast zu sehr die eierlegende Wollmichsau unter den Fitness-Trackern sein, als dass wir glauben, dass dies wirklich gelingt. Aber wir lassen uns gerne eines Besseren belehren.

Was Fabi und Daniel zum Thema Mobile Health zu sagen haben, erfahrt Ihr in einem Techduell zu diesem Thema .

Quelle: heise online

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