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Google Glass: in britischen Kinos schon verboten

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Gerade einmal eine Woche ist Google Glass in England erhältlich – und schon gibt es kräftigen (und medienwirksamen) Gegenwind: Der Verband der britischen Kinobetreiber CEA (Cinema Exhibitors Association) will die Datenbrille aus den Sälen verbannen.

Britische Kinobesucher müssen künftig mit dieser Meldung rechnen:

Aus Rücksicht auf andere Kinobesucher und um Filmdiebstahl zu verhindern, bitten wir, keinen Kinosaal mit irgendeiner „Wearable Technology“ zu betreten, die in der Lage ist, Bilder aufzuzeichnen. Kunden, die solche Ausrüstung tragen, werden gebeten, sie abzulegen und müssen damit rechnen, aufgefordert zu werden, das Kino zu verlassen .

Google findet das freilich etwas übertrieben. Zumindest die Angst vor Filmdiebstahl ist wohl wirklich etwas praxisfremd – zumindest mit heutiger Technologie eignen sich Datenbrillen nicht wirklich für eine Raubkopie vom Hobbit: Kamera und Mikrofon sind mies, und dem Akku geht die Puste schneller aus, als die Werbung vorüber ist.

Laut MobileGeeks wirkt der Suchmaschinenbetreiber etwas genervt. „Vielleicht sollte man erst einmal eigene Erfahrungen mit einer neuen Technologie machen, bevor man Regeln für sie aufstellt“, heißt es.

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