Google Fit: Google bringt alle Fitness-Daten unter einen Hut

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Eure Jogging-Erfolge habt Ihr in Software X, Euer Gewicht trackt Ihr aber mit der App Y – und der Zusammenhang ist leider nicht so direkt nachvollziehbar? Mit dem Fitness-Chaos auf Android-Smartphones will Google künftig aufräumen: Google Fit soll die Zentrale für alle relevanten Gesundheitsdaten sein. Entwickler können die gesammelten Informationen – beispielsweise Gewicht, Pulsfrequenz, Schrittzahlen und Schlafanalyse – dank umfassender Schnittstellen in diese Zentrale einspeisen und die dort gesammelten Informationen für ihre eigenen Apps nutzen. Ein entsprechendes Developer Kit soll in den nächsten Wochen zur Verfügung gestellt werden.

So haben zukünftig die unterschiedlichen Fitness-Gadgets verschiedener Hersteller eine zentrale Anlaufstelle für die Gesundheitsdaten des Nutzers. Die verschiedensten Apps können diese Informationen dann für ihre Zwecke nutzen – zumindest in der Theorie. Erste Partner von Google Fit sind illustre Namen wie Adidas, Runkeeper, Motorola und Intel. Auch Nike ist an Bord – und hat schon angekündigt, dass man mit dem Fitness-Gadget Nike Fuel gesammelte Daten auch anderen Entwicklern zur Verfügung stellen wird.

Google Fit steht in direkter Konkurrenz zu Apples HealthKit, das Anfang des Monats vorgestellt wurde . Auch hier handelt es sich um eine Art Gesundheitsdaten-Zentrale – sie kommt mit iOS 8 auf Apple-Devices. Während Google die eigene Fitness-Plattform gestern recht entspannt der Öffentlichkeit präsentierte, hat der Konzern mit dem angebissenen Apfel bei der Vorstellung wie üblich ordentlich auf die Kacke gehauen den Mund recht voll genommen. Einen renommierten Mediziner zitierend, war die Rede davon, dass HealthKit "die Art und Weise, wie die Gesundheitsindustrie mit Menschen interagiert, revolutionieren wird".

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