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GfK: Smartphone-Markt legt auf 300 Millionen Einheiten zu

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Wie das deutsche Marktforschungsinstitut GfK vermeldet, wurden im Q2 2015 fünf Prozent mehr Smartphones als zum selben Zeitraum im Vorjahr verkauft. Der Umsatz bei den Herstellern stieg um sieben Prozent im Vergleich zu 2014.

Im zweiten Quartal 2015 wurden weltweit 302,1 Million Smartphones verkauft, meldet das deutsche Marktforschungsinstitut GfK. Das ist eine Steigerung um rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen der GfK basieren auf Angaben von Händlern und ihren Verkaufszahlen und nicht – wie oft bei anderen Analysen – auf von Smartphone-Herstellern ausgelieferten Geräten. Insgesamt konnten 92,4 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielt werden, das sind sieben Prozent mehr als im vergangenen Jahr.

Wie die GfK berichtet, ist es für Hersteller aktuell am schwierigsten, Mittelklasse-Modelle in der Preisklasse zwischen 250 und 500 US-Dollar an den Mann zu bringen. In den großen Märkten Nordamerika und China war dem Bericht zufolge das Interesse sowohl an High-End-Smartphones und günstigen Low-End-Geräten bis 250 Dollar größer. Teure Handys machten in den USA 43 Prozent aller verkaufter Smartphones aus, in China stieg der Anteil von 10 auf 17 Prozent.

Käufer von Smartphones legen der Analyse von GfK zufolge wert auf LTE-Unterstützung. Während im zweiten Quartal 2014 26 Prozent aller verkaufter Handys mit schnellem mobilem Internetzugang ausgestattet waren, unterstützen 58 Prozent aller in Q2 2015 über die Ladentheken gegangenen Telefone LTE. Auch große Smartphones sind nach wie vor angesagt – im Vergleich zum Q1 2015 stieg ihr Anteil um fünf auf 48 Prozent, im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 um 17 Prozent.

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