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Gear VR: Virtual-Reality-Brille von Samsung zur IFA
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Nach Konkurrenz für Googles Datenbrille Glass klingt das nicht, was Sam Mobile da über Samsungs Virtual-Reality-Brille zu berichten weiß. Auch der Oculus Rift dürfte das koreanische Unternehmen mit dem VR-Gadget wohl nicht das Leben schwer machen können. Es soll sich bei der Gear VR um ein elektronisches Nasenfahrrad handeln, das nur in Verbindung mit einem Smartphone funktioniert. Und dieses Handy muss dann noch ein Samsung-Galaxy-Device sein.

Sam Mobile zeigt sich bezüglich der Informationen zur Gear VR sehr selbstbewusst: Der Tech-Blog redet erst gar nicht von „verlässlichen Quellen“, sondern „bestätigt“, dass Samsungs schon länger in der Gerüchteküche köchelnde Virtual-Reality-Brille den Namen Gear VR trägt. Im September soll sie auf der IFA vorgestellt werden. Die Details zur Funktionsweise der VR-Gläser klingen allerdings nicht besonders vielversprechend.

Das nötige Galaxy-Smartphone wird per USB 3.0 mit der Gear VR verbunden, eigene Sensoren besitzt das Headset nicht – es bedient sich derer des Handys. Bei dem in der Brille verbauten Display soll es sich um ein AMOLED-Panel handeln. Die Gear VR besitzt einen „Durchseh-Modus“: Per Knopfdruck lässt sich über die Smartphone-Kamera ein Live-Video des Umfeldes in die Brille projizieren, um diese nicht öfter als nötig abnehmen zu müssen. Zur Navigation innerhalb des User Interface gibt es ein Touchpad am Rand der Brille.

Die Software der Gear VR soll von den Virtual-Reality-Veteranen Oculus VR stammen, die sich für die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift verantwortlich zeigen. Im Gegenzug soll Samsung Hardware für den Bau dieses Gadget zur Verfügung stellen. Kein schlechter Deal, zumal die Gear VR keine große Konkurrenz sein dürfte.

Wirklich prickelnd klingt das nicht, was Sam Mobile über Samsungs kommendes Wearable-Device zu berichten hat. Uns erinnert die Gear VR ja ein bisschen an Googles Virtual-Reality-Brille zum Selberbauen: das Cardboard . Diese VR-Pappbox ist allerdings mit so ziemlich jedem Android-Smartphone kompatibel und kostet nur knapp 50 Euro.

Quelle: Sam Mobile (via )

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