Galaxy Gear: Smartphone-App geleakt & magerer Akku?

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Es steht fest , dass Samsung auf seinem Unpacked-Event im Rahmen der IFA auch eine Smartwatch vorstellen wird. Um die intelligente Armbanduhr namens Galaxy Gear – Codename: SM-V700 – ranken sich bereits seit Wochen Gerüchte im Netz.

Vergangene Nacht hat das Leck vom Dienst @evleaks zwei Screenshots von einer Smartphone-App veröffentlicht, über die der User die Galaxy Gear verwalten können soll. Wie der erste Screenshot zeigt, stellt das Programm namens Samsung Gear Manager die Verbindung zur Smartwatch via NFC her.

Anschließend hat der Nutzer die Möglichkeit, die auf der Uhr installierten Apps zu verwalten und vermutlich auch verschiedene Uhren-Skins zu installieren. Hinter der Option "Find my Watch" versteckt sich wohl eine Funktion zum Aufspüren einer gestohlenen oder verlorenen Smartwatch.

Außerdem hat AmongTech recht ausführliche technische Daten zur Gear veröffentlicht. Die meisten Features sind nichts neues, darunter das 2,5-Zoll-OLED-Display, 320 × 320 Pixel Auflösung, 1,5-GHz-Dual-Core-CPU, 1 GByte RAM, 4-Megapixel-Kamera, Bluetooth 4.0 Low Energy und Android Jelly Bean. Etwas überraschend ist allerdings die Angabe, es werde die Uhr mit wahlweise 6 oder 8 GByte Speicher geben. Ergibt eine so "knappe" Unterscheidung wirklich Sinn?

Ebenfalls etwas vor den Kopf gestoßen sind wir von der Akkulaufzeit, die AmongTech angibt: Zehn Stunden sollen es sein. Im Vollgas-Betrieb wäre das für eine kleine Armbanduhr – Zitat Daniel – "elefantös". Wenn der Uhr jedoch nach zehn Stunden im Standby bereits der Saft ausgeht, dann wäre das eher traurig. Zum Vergleich: Für das Galaxy S4 gibt Samsung eine 3G-Sprechzeit von 17 Stunden und eine 3G-Standby-Zeit von 370 Stunden an.

Mehr zu Samsungs Smartwatch Gear findet Ihr im Kasten neben diesem Artikel und auf unserer Themenseite zur Galaxy Gear . Und wenn Ihr Euch schon riesig auf die Internationale Funkausstellung in der nächsten Woche freut, findet Ihr in unserem Round-Up zur IFA einen Überblick über alle News und Gerüchte .

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