Fossil, Diesel, Michael Kors und Co.: Smartwatches im Hands-on

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Smartwatches mit dem Betriebssystem Android Wear gibt es nicht nur von Technologieunternehmen wie Samsung, Motorola und Huawei, sondern auch von traditionellen Uhrmachern wie Fossil. Gleich fünf hauseigenen Marken gibt es von der Fossil Gruppe für die zweite Jahreshälfte von 2017, darunter Diesel, Micheal Kors und Armani. Wir haben einen ersten Blick auf die neuen und stylischen Uhren geworfen.

Das wichtigste zuerst: die Technik in allen fünf Markenuhren ist die gleiche. Das Display bei den Herrenmodellen hat einen Durchmesser von 46 Millimeter. Bei den Modellen für die Frauen sind es 42 mm im Durchmesser. Die AMOLED-Anzeige ist rund – ohne einen Flat-Tire, dafür aber mit etwas dickeren Rändern.

Im Inneren arbeitet ein speziell für Smartwatches entwickelter Prozessor von Qualcomm. Neben 512 MB RAM gibt es noch einen Speicher mit 4 GByte. Laut Fossil sollen alle Uhren mindestens 1 Tag halten, aufgeladen wird drahtlos über eine Ladestation mit Induktion.

Zwar gibt es am Gehäuse einen Lautsprecher und ein Mikrofon, telefonieren kann man aber damit nicht. Apropos: Alle Uhren sind IP67 zertifiziert und damit staub- und wasserdicht.

Bei Fossil und den anderen Marken wie Diesel, Emporio Armani und Micheal Kors geht es primär um das Aussehen mit Smartwatch-Funktionalität. Die Zeitanzeiger sind umhüllt mit den feinsten Materialien wie Edelstahl, Leder, Keramik und Glas. Wer als wirklich Wert auf wunderschöne Uhren legt, wird bei diesen vier Marken definitiv fündig werden. Vor allem lässt sich das Band mit 22 Millimetern austauschen – und je nach Stil kombinieren. Wer aber doch etwas mehr möchte, kann zur fünften Marke gehen und das ist Misfit. Die haben die gleiche Uhren, jedoch mit einem Herzfrequenzmessgerät, einer Musik-App und sind zudem 50 Meter wasserdicht.

Die Auswahl bei der Fossil Group ist immens. Bis Ende des Jahres werden sie insgesamt 14 Marken mit Hybriden- und vollwertigen Smartwatches haben. Darunter Armani Exchange, Marc Jacobs, DKNY und einiges mehr. Und gefällt vor allem die Vielfalt. Die Preise für die Technik gehen je nach Marke ab 279 Euro los.

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