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Fahrradschloss mit Alkotest: Lieber zu Fuß?

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Richtig, auch Fahrradfahrer können den Auto-Führerschein verlieren, wenn sie nur genügend getankt haben. Und selbst, wenn der lange Arm des Gesetzes noch nicht zupackt, können die Folgen ungehemmten Alkoholgenusses irgendwo zwischen blauen Flecken, verlorenen Zähnen und noch signifikant schlimmerem Enden, wenn man (zu) betrunken aufs Zweirad steigt.

Der japanische Fahrradhersteller Koowho hat ein Fahrradschloss mit integriertem Alkoholtester vorgestellt. Zum Öffnen muss man pusten. Bei keinem oder wenig Atemalkohol wird das Schloss sofort entriegelt, bei erhöhtem Alkoholgehalt nicht. Stattdessen wird ein vorher angegebener Kontakt über den Zustand des Fahrradfahrers informiert – dieser kann dann im Zweifelsfall nach einem Anruf entscheiden, ob sich das Schloss öffnen lässt oder nicht.

Ganz im Ernst: Nette Spielerei. Aber mehr auch nicht, vor allem für 250 Euro. Ich würde das Ding wohl nicht benutzen – und für den hohen Preis auch auf keinen Fall kaufen. Und Ihr?

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