EU-Kommision segnet Nokia-Übernahme durch Microsoft ab

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Nokia Device und Services, die Gerätedivision des finnischen Herstellers, darf an den weltweit größten Softwarehersteller Microsoft verkauft werden, gab die Europäische Kommission in einer Meldung bekannt. Der Zusammenschluss nach der EU-Fusionskontrollverordnung wurde ohne Auflagen freigegeben. Aktionäre und das US-amerikanische Justizministerium, The United States Department of Justice (DOJ), haben die Übernahme in den vergangenen Wochen abgesegnet. Dem Vorhaben jetzt nichts mehr im Wege.

Der Deal hat einen Gesamtwert von 5,44 Milliarden Euro —€3,79 Milliarden für Nokia Device und Services sowie weitere €1,65 Milliarden für Mobilfunkpatente. Microsoft wird alle Vermögenswerte übernehmen und dann in der Lage sein, Handys und Smartphones selbst zu produzieren. Viel wichtiger ist der Aspekt der vertikalen Integration. Das neue Nokia wird dann in den drei Geschäftsfeldern Kartendienst, Netzwerkausrüstung sowie angewandte Forschung tätig sein.

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