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Energieraub: Mann lädt iPhone im Zug auf und wird verhaftet

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Die primären Gefahren in unserer Gesellschaft sind offenbar nicht mehr Seuchen, Hunger oder Kriege, sondern leere Akkus. Wie sonst sollen wir beispielsweise die schier endlosen Minuten im öffentlichen Nahverkehr überleben?

Einen 45-jährigen in London hat die drohende Energieknappheit derart in Panik versetzt, dass er sein iPhone in eine Steckdose eines Overground-Zuges eingesteckt hat – einfach so. Und trotz Warnschild, dass die Energie an dieser Stelle für das Reinigungspersonal reserviert sei.

Kurze Zeit später wurde der Mann in Handschellen abgeführt. Der Grund: unerhörter Stromdiebstahl. Unterm Strich dürfte den Energieschurken aber sein aggressives Verhalten gegenüber den Beamten teurer zu stehen kommen als der tatsächliche Stromklau: Selbst ein kompletter iPhone-Ladevorgang kostet nämlich ungefähr 0,3 Cent. Mücke, Elefant und so.

Erst neulich machte die Meldung über einen Theater-Besucher die Runde, der kurz vor Beginn einer Aufführung am Broadway eiskalt mit seinem leeren Smartphone auf die Bühne watschelte. Dumm nur, dass die anvisierte Steckdose ein Teil des Sets und nicht funktionstüchtig war.

Raus mit der Sprache: Was war der abgedrehteste, illegalste, lustigste oder vielleicht auch peinlichste Ort, wo Ihr Euer Smartphone aufgeladen habt?

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