Einmal den App Store bitte – das macht 1,1 Millionen Euro

Teile diesen Beitrag

Beliebt auf TechStage

Laufen im Winter: Klappbare Laufbänder und Sport-Zubehör für die kalte Jahreszeit

Laufen im Winter: Klappbare Laufbänder und Sport-Zubehör für die kalte Jahreszeit

Weihnachtsbeleuchtung für innen und außen: smart steuern ab 10 Euro

Weihnachtsbeleuchtung für innen und außen: smart steuern ab 10 Euro

Ratgeber Dashcam: Rechtliche Fragen, technische Details und Modelle ab 40 Euro

Ratgeber Dashcam: Rechtliche Fragen, technische Details und Modelle ab 40 Euro

Praktische und kuriose Gadgets für Smartphones: Alkoholmessgerät, Geigerzähler und Laser-Gravierer

Praktische und kuriose Gadgets für Smartphones: Alkoholmessgerät, Geigerzähler und Laser-Gravierer

"Einmal den App Store bitte" – "Das macht dann bitte 1.112.909 Dollar".

Eric Monti , Forscher bei BlueBox Security , hat sich Apples App Store näher angesehen und ist unter anderem auf eben jenen Gesamtkaufpreis für alle Apps zusammen gekommen. Von den 761.386 Anwendungen (Stand: Mai 2013) sind Monti zufolge mit 320.454 Stück nur 42 Prozent kostenpflichtig.

Von den 22 verschiedenen Kategorien, in die Apple die Apps unterteilt, ist welche am dichtesten besetzt? Richtig, es sind die Spiele, die mit 135.391 Apps führen. Gleichzeitig sind die Games mit einem Durchschnittspreis von 1,69 Dollar von allen Rubriken am billigsten zu haben – 71.466 von ihnen sind gar kostenlos.

Mengenmäßig auf Platz zwei folgt dann die Kategorie "Education" – mit immerhin 43.713 Einträgen. Einem Durchschnittspreis von 3,97 Dollar sei Dank schafft es die Bildung im Gesamtwert auf den ersten Rang und liegt mit 173.446,87 versus 107.821,75 Dollar deutlich vor den Spielen.

Die im Durchschnitt teuersten Apps gibt es übrigens in den Sparten "Medical" und "Business". Hier legen Kunden im Schnitt 11,39 respektive 11,28 Dollar auf die virtuelle Ladentheke. Abgeschlagen auf Platz drei folgt die Kategorie "Navigation" mit 7,35 Dollar im Mittel.

Quelle: Gigaom

Tags:

Affiliate-Information

- Bei den mit gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision. Für den Käufer entstehen dadurch keine Mehrkosten.