Displaykampf: Nokia Lumia 1520 fegt Galaxy Note 3 weg

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So langsam macht sich bei uns das Gefühl breit, dass Nokia die Präsentation des Lumia 1520 irgendwie komplett in den Sand gesetzt hat. Es wurden auf dem Event zwar die üblichen und längst bekannten Daten nebst ein paar neuen Features angepriesen. Aber einige wirklich spannende Details hat man irgendwie komplett vergessen. Nachdem gestern bereits bekannt wurde, dass die Kamera RAW-Fotos schießt und einen Multifokus-Modus hat , kommt heute der nächste Kracher: Das Nokia-Phablet ist mit einem der besten Displays am Markt ausgestattet.

Zwar hat Nokia das 6-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung auf dem Event durchaus mehr als nur erwähnt. Verschwiegen wurde allerdings, dass es sich um ein sogenanntes Assertive Display der Firma Apica handelt. Das ist deswegen erwähnenswert, da sich dieser Bildschirm sich deutlich besser an die aktuellen Lichtverhältnisse anpasst und dadurch auch bei Sonnenlicht noch exzellent ablesbar ist.

Das Assertive Display regelt nicht nur die Helligkeit für das gesamte Display, sondern auch für jedes einzelne Pixel – und zwar in Echtzeit und individuell für jeden auf dem Bildschirm dargestellten Frame einzeln. Das Lumia 1520 hat außerdem einen speziellen Chip, der explizit die Daten des Lichtsensors verarbeitet und das Display entsprechend anpasst – und damit die CPU nicht mit den aufwändigen Berechnungen für das Display belastet.

Alle Theorie ist grau – in der Praxis ist die Funktionsweise deutlich einfacher nachvollziehbar, wie der folgende Vergleichstest mit dem Samsung Galaxy Note 3 eindrucksvoll zeigt.

Hier zeigt sich, dass das Lumia-1520-Display jederzeit gut ablesbar ist, während auf dem ebenfalls hervorragenden Display des Galaxy Note 3 bei ungünstigen Lichtbedingungen nur noch wenige Wörter wahrzunehmen sind. Warum Nokia dieses Feature allerdings nicht bei der offiziellen Präsentation abgefeiert hat, können wir beim besten Willen nicht nachvollziehen. Hofft Nokia darauf, durch das "Entdecken" der weiteren Features noch mehr Aufmerksamkeit für sein Smartphone zu bekommen – oder waren die Finnen einfach zu doof, Ihr eigenes Produkt ordentlich vorzustellen?

Quelle: Apica (via )

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