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Datenschutz: Wo WhatsApp nichts zu suchen hat

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WhatsApp und der Datenschutz – ein Dauerthema, das aber den großen Erfolg des inzwischen zu Facebook gehörenden Messengers nicht einzubremsen vermag. Und ja, obwohl ich mir der Problematik durchaus bewusst bin, nutze auch ich WhatsApp. Zwar ziehe ich Threema vor, aber WhatsApp „hat nunmal jeder“.

Doch in manchen Einsatzbereichen hat der Dienst definitiv nichts verloren. Jedenfalls hat der Berliner Landesdatenschutzbeauftragte in seinem Jahresbericht 2014 unter anderem Pflegedienste für den Einsatz von WhatsApp gerügt: Der Messenger dürfe nicht in sensiblen Bereichen zum Einsatz kommen. Der Datenschützer Dix hat zwar keine prinzipiellen Bedenken gegen Instant Messaging, doch bedürfe es bei der Nutzung in sensitiven Umfeldern „vielfältiger sicherheitstechnischer Vorkehrungen und insbesondere einer zuverlässigen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“, schreiben unsere Kollegen von heise online . Zwar hat auch WhatsApp Ende letzten Jahres eine Verschlüsselung eingeführt , doch die scheint dem Datenschutzbeauftragten nicht zu reichen.

Auch in anderen Bereichen gab es Ärger: Ein Berliner Grünflächenamt hat beispielsweise einen auf die Finger bekommen, weil es zur Kommunikation mit den Bürgern eine E-Mail-Adresse bei Yahoo eingerichtet hatte. Doch Behörden dürfen keine E-Mail-Dienste von Anbietern außerhalb der EU verwenden. Problematisch sind laut Dix auch Cloud-Dienste wie Microsofts Office 365: Es sei schwer, solche Produkte auf "sichere datenschutzrechtliche Füße" zu stellen.

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