Das beste Zubehör für GoPro 5: Halter, Gimbal und Drohne

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GoPro-Kameras ermöglichen actionreiche Aufnahmen, das richtige Zubehör erleichtert das Handling und eröffnet neue Möglichkeiten. Wir haben uns einen Überblick verschafft und zeigen, welche Helferlein es gibt – und was damit möglich ist.

Die Hero 5 Black (Testbericht) und die Hero 5 Session (Testbericht) sind von Haus aus sehr robust und wasserdicht. Für den Transport empfehlen wir trotzdem eine kleine Tasche oder einen Koffer. Zum einen vermeidet ihr so unschöne Kratzer auf Gehäuse oder Linse, zum anderen ist die Kamera vor versehentlichem Einschalten geschützt. Die Aufbewahrungsmöglichkeiten sind vielfältig. Die Auswahl reicht von der leichten Stofftasche bis hin zum wasserdichten und schlaggeschützten Koffer. Kommt die Kamera sowieso in den Rucksack, bietet sich ein kleines Case wie das von Gopro an. Transportieren wir unsere Kamera zusammen mit Zubehör, lohnt es sich, einen Koffer oder Rucksack zu kaufen.

Sollte die Linse trotz aller Vorsicht doch mal verkratzen, gibt es Ersatz. Die Schutzlinse der Hero 5 Black ist sogar ohne Werkzeug austauschbar. Beim Objektivschutz der Hero 5 Session brauchen wir einen Schraubendreher. Die Preise liegen zwischen 20 und 25 Euro.

Die Actionkameras von GoPro haben kein Stativgewinde, um sie zu befestigen. Um die Kamera trotzdem festmachen zu können, brauchen wir einen sogenannten Frame. Letztendlich handelt es sich um einen Rahmen, an dem wir unser Zubehör befestigen. Der Frame für die Hero 5 Black kostet etwa 30 Euro, das Modell für die Hero 5 Session schlägt mit etwa 25 Euro zu Buche.

Aufnahmen aus der Hand reichen in vielen Situationen aus. Für Standbilder oder starre Aufnahmen hilft es, die Kamera einfach irgendwo abzulegen oder ein Stativ zu benutzen. Wollen wir aber ungewöhnliche Perspektiven ablichten, sind spezielle Halterungen unumgänglich. Die Auswahl ist riesig – für jeden Einsatzzweck gibt es eigene Lösungen. Am bekanntesten ist die Universalhalterung mit einfachem Sockel zum Aufkleben. Die simple Befestigung mit doppelseitigem Klebeband reicht für ruhigere Aufnahmen locker aus. Für Aufnahmen mit dem Fahrrad empfehlen wir entweder eine spezielle Lenker-Halterung oder eine Befestigungsmöglichkeit für den Helm. Auch eine Anbringung am Sattel mit Sicht nach hinten, ist mit dem passenden Zubehör möglich.

Wer sich beim Surfen oder beim Bootssport filmen möchte, findet auch dafür eine passende Befestigungsmöglichkeit. Gerade bei den Klebehalterungen ist eine zuverlässige Haftung der Halterung extrem wichtig. Dafür müssen wir Surfboard und Co. erstmal ordentlich reinigen, bevor wir die Halterungen anbringen. Um möglichst nahe am Geschehen filmen zu können, gibt es Brustgurte, Handgelenk- oder Kopfhalterungen.

Etwas schmunzeln mussten wir bei der Entdeckung des GoPro-Hundegeschirrs. Die Perspektive ist auf jeden Fall ungewöhnlich.

Wollen wir die Kamera nicht am Mann oder Tier befestigen, sind Klemm- oder Saugnapfhalterungen hilfreich. Viele Skifahrer und Snowboarder nutzen auch Selfie-Sticks, um sich selbst zu filmen. Für Aufnahmen am Wasser empfehlen wir eine selbstschwimmende Variante . So geht die GoPro nicht gleich unter, sollten wir sie mal verlieren. Wer gerne Luftaufnahmen mit seinem Multicopter machen möchte, braucht eine idealerweise gedämpfte Halterung . Diese hält die Kamera und dämpft Vibrationen, die im Flug auftreten.

Um wirklich sehr ruhige und professionelle Aufnahmen zu bekommen, lohnt sich der Kauf eines sogenannten Gimbals. Dieses sorgt dafür, dass die Kamera immer absolut ruhig und im gleichbleibenden Winkel filmt. Das Ergebnis sind kinoreife Kamerafahrten die aussehen, als wären sie mit Kameraschlitten oder einen Kamerakran gemacht worden. Ob man nun auf das Modell Karma von GoPro zurückgreift, oder sich für ein Gimbal eines Drittanbieters entscheidet, ist letztlich vor allem eine Frage des Preises. Das Ergebnis wird in jedem Fall überzeugen.

Wer das Gimbal nicht in der Hand halten, sondern auf dem Helm oder Motorrad befestigen möchte, findet auch dafür eine passende Lösung.

Richtig beeindruckende Luftaufnahmen sind ebenfalls möglich – vorausgesetzt, man hat einen passenden Multicopter. Den kann man entweder selbst bauen oder auf ein Fertigmodell zurückgreifen. Der Karma-Copter von GoPro selbst ist mit über 1300 Euro allerdings nicht gerade günstig.

Um mit all den praktischen Halterungen auch den ganzen Tag filmen zu können, reicht die Batterielaufzeit der GoPros nicht aus. Bei der Hero 5 Black ist der Energieträger immerhin austauschbar. Wir empfehlen den Kauf von mindestens einem Ersatzakku. Die Kosten liegen bei knapp 20 Euro pro Stück.

Wer seinen Akku laden möchte, während er filmt, braucht dann noch ein zusätzliches Ladegerät.

In manchen Situationen ist es sinnvoll, die Kamera nicht direkt am Gerät einzustellen. Zwar lassen sich die aktuellen GoPro-Modelle per Smartphone konfigurieren, bei Regen oder im Schnee ist die Bedienung per Touchscreen aber nicht unbedingt praktikabel. Für diesen Einsatzzweck gibt es eine spezielle, wasserdichte Fernbedienung. Die Kosten sind mit gut 70 Euro aber nicht ganz ohne.

Die GoPro Kameras der aktuellen Generation sind ohne zusätzlichen Schutz bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht. Wollen wir die Actioncam allerdings wirklich mit auf einen Tauchgang nehmen, brauchen wir dafür ein Unterwassergehäuse, das den hohen Drücken trotzt. Dieses ist sowohl für die kleine Session als auch für die Hero 5 Black erhältlich und kostet rund 20 bis 25 Euro.

Statt die Kamera beim Tauchen in der Hand zu halten, empfehlen wir eine Taucherbrille mit Halterung. So kann man sich voll und ganz auf den Tauchgang konzentrieren und ist nicht von der Kamera abgelenkt. Um noch bessere Resultate zu erzielen, gibt es zusätzliche Unterwasser-Lampen und Farbfilter. Die Filter-Vorsätze sind für Hero 5 Black und Hero 5 Session erhältlich.

Wer möglichst viele Sachen mit seiner GoPro ausprobieren möchte, sollte sich die diversen Zubehör-Sets von Drittanbietern ansehen. Kleinere Bundles gibt es bereits ab 12 Euro. Größere Sets kosten etwa 30 Euro und bieten jede Menge praktischer Helferlein zu einem sehr fairen Preis-Leistungsverhältnis.

Es ist erstaunlich, wie viel Zubehör für die GoPro Kameras inzwischen verfügbar ist. Während vor einigen Jahren oft noch selbst gebastelt werden musste, gibt es heute für jede Situation das passende Helferlein.

Ungewöhnliche Perspektiven und eine komfortable Bedienung sind so für jeden realisierbar.

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