CES 2014: Epson stellt Augmented-Reality-Brille vor

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Seit Google Glass sind Datenbrillen groß in Mode. Auf der CES hat Epson nun eine neue Augmented-Reality-Brille vorgestellt, die auf den Massenmarkt abzielt.

Wenn man an Epson denkt, mag man wahrscheinlich zuerst an Drucker oder Kopierer denken. Die Japaner wagen sich aber jetzt auch auf neues Terrain und stellen mit der BT-200 den Nachfolger der weitgehend unbeachteten Augmented-Reality-Brille BT-100 vor. Anders als Google Glass sieht die BT-200 wie eine klassische Brille aus – soll heißen, sie besitzt neben dem Gestell auch zwei Gläser und nicht nur ein Prisma, das als Display vor einem Auge hängt.

In den Brillengläsern befindet sich das Display, das jeweils mit 960 × 540 Pixeln auflöst. Kamera, Gyroskop, GPS und Beschleunigungssensor sind ebenfalls in der Brille verbaut. Anders als bei Google Glass finden sich Akku und Hauptplatinen allerdings in einer externen Steuereinheit, die per Kabel mit der Brille verbunden ist. Somit wird man doch gleich wieder als Nerd erkannt.

Die externe Einheit dient nicht nur als Herberge für den 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor, 1 GByte RAM sowie 8 GByte Speicher (der per microSD-Karte erweitert werden kann), sondern gleichzeitig auch als Steuer- und Eingabegerät. Die nicht mehr ganz taufrische Android-Version 4.0.4 ermöglicht die Nutzung von Augmented-Reality-Apps.

Die Kollegen von heise online haben sich die BT-200 vor Ort angesehen und sich davon überzeugen können, dass diese bequem auf der Nase sitzt und die Augmented-Reality-Apps sehr beeindruckend aussehen können. Allerdings befinden sich diese Apps noch im frühen Entwicklungsstadium – hier soll ein kostenloses SDK Abhilfe schaffen. Die Brille selbst benötigt auch noch ein bißchen Feinarbeit. Das überlagerte Videosignal entspricht nicht immer dem eigentlichen Seheindruck, was dem Gehirn noch einige Übertragungsarbeit abverlangt.

Die BT-200 soll im Mai weltweit erhältlich sein und das Konto mit 700 Euro belasten. Wir werden die Epson-Brille auf jeden Fall im Auge behalten.

Quelle: heise online

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