ARM Cortex-A17: bis zu acht Kerne für die Mittelklasse

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Mit dem Cortex-A17 hat ARM einen neuen Prozessor-Kern vorgestellt , der mit seiner 32-Bit-Architektur vor allem für Mittelklasse-Geräte gedacht ist. Im Smartphone- und Tablet-Highend-Bereich geht der Trend zu 64-Bit-Chips. Per Visualisierung ist allerdings auch der A17 fähig, mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher zu nutzen, wie unsere Kollegen von heise online berichten . Einen der bislang größten Vorteile der 64-Bit-Architektur bietet also auch der neue 32-Bit-Kern von ARM – zumindest theoretisch. Bleibt nur noch die Frage, ob mehr als 4 GByte RAM überhaupt bei einem Mittelklasse-Tablet oder -Smartphone nützlich sind.

Im Vergleich zum nach wie vor weitverbreiteten Cortex-A9 (zum Beispiel beim Tegra 3 oder Samsungs Exynos 4412 zu finden) soll der A17 um 60 Prozent schneller sein. Chipherstellern stellt ARM bei Bedarf die Blaupausen eines Gesamtpaketes mit Grafikeinheit (Mali-T720) und Videobeschleunigern (Mali-V500 und Mali-DP500) zur Verfügung. Dieser Big-Little -SoC läuft dann mit bis zu acht Prozessor-Kernen – es handelt sich in dieser Ausführung dann um maximal vier sparsame A7 und bis zu vier potentere A17.

Mit dem MT6595 hat MediaTek auch schon einen ersten Smartphone-SoC mit dem neuen Cortex-A17 angekündigt. Selbstbewusst wirbt das Unternehmen mit dem weltweit ersten LTE-Octa-Core-Chip, der außerdem Ultra-HD-Videoausgabe und WLAN nach 802.11ac zu bieten hat. Etwas Geduld ist aber noch gefragt: Die ersten Geräte mit A17-Prozessor-Kernen sollen laut ARM erst Anfang 2015 vorgestellt werden. Auf dem MWC 2014 müssen wir also noch mit den "alten" Cores Vorlieb nehmen.

Quelle: heise online , MediaTek (via )

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