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Auch wenn Steve Jobs sie für eine Totgeburt hielt, bringt Apple nun ein iPad in der 7-Zoll-Klasse, das iPad Mini. Es hat eine Display-Diagonale von 7,85 Zoll, was Apple ständig auf 7,9 Zoll aufrundet. Im Vergleich zum 7 Zoll großen Bildschirm des Nexus 7 bedeutet das ein Plus von 34 Prozent bei der Display-Fläche – aber ein Minus von 24 Prozent bei der Auflösung. Denn die ist nicht auf Retina-Level, sondern beträgt wie bei den iPads der ersten beiden Generationen 1024 × 768 Pixel. Das entspricht einer Pixeldichte von 163 Pixel pro Zoll (ppi). Zum Vergleich: Die ersten beiden iPads stellen Inhalte mit 132 ppi weniger scharf dar, das Nexus 7 erreicht 216 ppi.

Zum Billigheimer will sich Apple nicht abstempeln lassen. Somit ist auch das iPad Mini aus Aluminium und Glas gefertigt. Optisch erinnert die glatte, raue Oberfläche der Rückseite mehr an das iPhone 5 als an die größeren iPad-Brüder. Das Material setzt Kontraste zu den Plastik-Gehäusen der Konkurrenz, schlägt sich aber auch im Preis nieder: Das Mini ist ab 329 Euro zu haben. Bestellungen nimmt Apple ab 26. Oktober entgegen, der Verkauf startet am 2. November.

Der Akku hält laut Apple beim Surfen 10 Stunden durch. Das entspricht dem Wert von iPad 3 und iPad 4. Erfahrungsgemäß sind diese Angaben bei Apple vergleichsweise realistisch. Wie beim großen Modell gibt es auch für das Mini magnetischen Active Cover.

Dass das iPad Mini LTE unterstützt, ist die gleiche Farce wie beim iPhone 5, denn die in Deutschland gebräuchlichen Frequenzen im 800-MHz- und 2,6-GHz-Band werden nicht unterstützt. Stattdessen funkt es im 1800-MHz-Band, das derzeit ausschließlich bei der Telekom in einigen Städten zum Einsatz kommt.

Technische Daten: Apple iPad Mini

  • Abmessungen: 20,0 × 13,5 × 7,2 mm
  • Gewicht: 308 Gramm (WLAN), 312 Gramm (LTE)
  • Display: 7,9 Zoll, 1024 × 768 Pixel, 163 dpi
  • Prozessor: Apple A5
  • Akkulaufzeit: 10 Stunden Surfen über WLAN
  • Kommunikation: WLAN, optional UMTS und eingeschränktes LTE
  • Schnittstellen: Apple Lightning
  • Hauptkamera: 5 Megapixel, 1080p-Videoaufnahme
  • Frontkamera: 1,2 Megpixel, 720p-Videoaufnahme

Preise: Apple iPad Mini

  • 16 GByte WLAN: 329 Euro
  • 16 GByte UMTS: 459 Euro
  • 32 GByte WLAN: 429 Euro
  • 32 GByte UMTS: 559 Euro
  • 64 GByte WLAN: 529 Euro
  • 64 GByte UMTS: 659 Euro

Darüber hinaus hat Apple auch das iPad der 4. Generation vorgestellt. Es kommt mit dem neuen, hauseigenen Apple A6X-Prozessor, der sowohl bei der reinen Rechenleistung als auch im Grafikbereich doppelt so schnell sein soll wie der Vorgänger A5X – was auch nötig ist, benötigte doch das iPad 3 aufgrund der vierfachen Pixelmenge des Retina-Displays deutlich mehr Rechenkraft als sein Vorgänger, was nur teils gegeben war. Trotz der höheren Leistung soll die Akkulaufzeit auf dem gleichen Niveau bleiben. Wie beim iPhone 5 und iPad Mini hat auch das iPad 4 einen Lightning-Anschluss, der den bisherigen Dock-Connector ersetzt.

Der Preis hat sich leicht erhöht, statt 479 Euro kostet die 16-GByte-Variante nun 499. Das LTE-Modem beherrscht immerhin nicht wie beim iPad 3 nur US-Frequenzbänder, aber es kann hierzulande auch nur das 1800-MHz-Band der Telekom nutzen, wie die anderen Apple-Geräte.

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