Android 4.3: Samsung und HTC wollen Update prüfen

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Sobald sich Google an ein Android-Update macht, erinnert es ein wenig an die Geschichte von "Und täglich grüßt das Murmeltier": Das Netz läuft sofort mit Fragen und Spekulationen voll, ob und welche Geräte von den diversen Herstellern mit einem Update auf die neue Version bedacht werden. Im Falle von Android 4.3 , das gestern angekündigt wurde, ist das natürlich nicht anders.

Wie immer sind die Nexus-Geräte bei einem Update bevorzugt. Dies liegt natürlich zum einen an der Tatsache, dass Google selbst hinter dem Nexus-Projekt steckt. Zum anderen ist der Anpassungsaufwand des Betriebssystems deutlich kleiner, da auf diesen Devices "pures Android" läuft – es sind keine Anpassungen bei Oberflächen, Funktionen und Treibern erforderlich.

Entsprechend sollten seit gestern Eigentümer eines alten Nexus 7, eines Nexus 4, eines Nexus 10 und eines Galaxy Nexus sukzessive mit dem neuen Update auf Android 4.3 versorgt werden.

Kurz darauf folgen dann die sogenannten Google Editions des Samsung Galaxy S4 und des HTC One. Auf diesen speziellen Varianten der beiden Flaggschiffe läuft nämlich auch das reine Vanilla-Android anstatt der herstellereigenen Interfaces Touchwiz beziehungsweise Sense .

Geräte, die nicht zur Nexus-Familie gehören, müssen – wie immer – erst einmal warten. HTC und Samsung haben aber zumindest schon einmal verlauten lassen, dass man sich das neue Update anschaue. Genaue Update-Pläne gibt es freilich noch nicht.

Die Kollegen von Go2android fragen sich – vielleicht wie viele andere auch – warum HTC und Samsung nicht gleich mit einem Update für ihre Geräte mit Custom ROM um die Ecke kommen. Die Antwort darauf hat uns im Februar beim MWC 2013 schon der deutsche HTC-Produktchef Fabian Nappenbach gegeben. Die Updatezyklen sind bei den Herstellern deutlich langwieriger und umständlicher, als man denken möchte.

Für alle, die das aufschlussreiche Interview damals verpasst haben, hier gleich nochmal:

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