Als Google Play Edition: LG G Pad 8.3 und Sony Xperia Z Ultra

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Das schon eine Weile in der Gerüchteküche brodelnde, 8 Zoll große Nexus-Tablet von LG ist offiziell. Um ein echtes Nexus-Gerät handelt es sich entgegen bisherigen Vermutungen allerdings gar nicht: Das G Pad 8.3 wird es zukünftig "nur" als Google Play Edition geben. Neben dem LG-Tablet mit Vanilla-Android ist mit dem Sony Xperia Z Ultra aber noch ein weiteres Gerät in den USA recht plötzlich und unerwartet in einer Google-Play-Edition erschienen; sprich: Auf diesen Tablets und Phones läuft ein pures Vanilla Android. Anpassungen und Oberflächen der Hardware-Hersteller gibt es bei diesen Modellen nicht. Einer der großen Vorteile davon ist die flottere Versorgung mit Updates. Dementsprechend werden G-Pad und Z Ultra jeweils mit Android 4.4. KitKat ausgeliefert, während das G-Pad in der LG-Ausführung ebenso wie das Z Ultra mit Sony-Software noch mit Android 4.2 vorlieb nehmen muss.

Während es sich beim G Pad um ein 8,3 Zoll großes Tablet handelt, ist das Xperia Z Ultra mit seinem 6,4-Zoll-Bildschirm entweder ein verdammt großes Smartphone oder eben ein sehr kompakter Flach-PC. Für das LG-Gerät veranschlagt Google 349 Dollar , das Xperia Z Ultra schlägt im US-Play-Store mit 649 Dollar zu Buche. Hardwareseitig bieten beide Geräte unter anderem Full-HD-Auflösungen, 2 GByte Arbeitsspeicher und Quad-Core-Prozessoren von Qualcomm (Snapdragon 800 beim Z Ultra, Snapdragon 600 beim G Pad 8.3).

Eigentlich ein coole Sache, die Google-Play-Edition-Ausführungen angesagter Android-Geräte. Ein fast pures Android verspricht schnelle Updates und verschont vor manchmal zu gut gemeinten Hersteller-Oberflächen und –Features. Schade nur, dass die GPEs von Galaxy S4, HTC One & Co. in Deutschland bisher nicht über den Play Store erhältlich sind. Ob sich das irgendwann einmal ändert, steht weiterhin in den Sternen.

Wer bastel- und expermentierfreudig ist, der hat aber auch in Deutschland was von in den USA erhältlichen Play-Edition-Devices: Mit auf diesen Geräten basierenden Custom-Roms lassen sich auch die Originale in Pseudo-Nexus-Tablets und –Smartphones verwandeln. Wer also ein G Pad 8.3 oder ein Xperia Z Ultra sein Eigen nennt, der kann sich schon mal in den einschlägigen (vorzugsweise XDA-Developers -)Foren umsehen und auf dem Laufenden halten. Erste Fast-Nexus-Firmwares für die beiden neuen GPE-Geräte dürften nicht lange auf sich warten lassen.

Quelle: Androidnext.de

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