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Wegen Smartphones: Maues Kamera-Geschäft bei Canon

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Bei den Profis dürften ausgewählte Canon- und Nikon-Kameras noch immer das absolute Non-Plus-Ultra darstellen, doch Hobbyfotografen brauchen kaum noch Kameras. So zumindest sieht es das Canon-Management. In den ersten sechs Monaten des Jahres erwirtschafteten die Japaner respektable 755 Millionen Euro. Eigentlich kein Grund zu Klagen, doch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Rückgang von 20 Prozent.

„Schuld“ daran seien vor allem Smartphones und ihre zunehmend besser werdenden Kameras. Vor allem die klassischen Kompakten braucht irgendwie keiner mehr so recht: 2013 soll der Markt um 40 Prozent zurückgegangen sein.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kamera-Markt zu alter Stärke zurückkehrt, ist eher gering. Canon scheint sich jedenfalls nicht darauf verlassen zu wollen und baut das Unternehmen lieber in andere Richtungen weiter aus: Laut Spiegel Online bieten die Japaner für den schwedischen Überwachungskamera-Spezialisten 2,4 Milliarden Euro.

Spiegel OnlineCanons Gewinn bricht stark ein

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