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Onyx InkPhone: Handy mit E-Reader-Display

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Im Vergleich zum YotaPhone, einem Android-Smartphone mit normalem Display und zweitem E-Reader-Panel, muss das InkPhone mit ausschließlich einem solchen stromsparenden E-Ink-Bildschirm auskommen. Da solch ein Display nur beim Wechsel von Inhalten Strom verbraucht, soll das InkPhone so mit seinem 1800-mAh-Akku auch schon mal zwei Wochen ohne Steckdose auskommen. Der große Nachteil der E-Ink-Technologie ist jedoch der langsame Bildaufbau. Zwar sollen neben den vorinstallierten Applikationen auch normale Android-Apps auf dem E-Ink-Handy laufen – zum Zocken beispielsweise ist das Smartphone allerdings aufgrund des E-Reader-Panels nicht geeignet.

Bild: Engadget

Auf der CeBIT zeigt das Unternehmen Onyx gerade einen Prototyp seines 4,3 Zoll großen E-Reader-Handys. Zu den technischen Daten des finalen Produktes ist bislang jedoch nur wenig bekannt. Engaget spricht von einem Low-End-Prozessor von Rockchip und knappem Arbeitsspeicher. Der 4 GByte große interne Speicher ist per microSD-Karten erweiterbar, eine Kamera besitzt das InkPhone nicht. Der Fokus liegt klar auf elementaren Dingen wie Telefonieren, SMS und langer Akkulaufzeit. Ende dieses Monats soll das InkPhone in Produktion gehen und dann ab April für circa 140 Euro in Deutschland erhältlich sein.

Quelle: Engadget

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