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Moto 360: ab März im Moto Maker konfigurierbar

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Wie Wired berichtet, soll Motorolas Smartwatch Moto 360 zukünftig auch über den Moto Maker bestellbar sein. Dieses Online-Tool erlaubt es, die Smartwatch in puncto Aussehen nach seinem persönlichen Geschmack selbst zusammenstellen. Im Vergleich zu den Smartphones des Unternehmens ist der Umfang der Personalisierungsmöglichkeiten beim smarten Zeitmesser allerdings geringer.

Ursprünglich hieß es, dass die Moto 360 schon bei Marktsstart per Moto Maker konfigurierbar sein würde. Dem aktuellen Bericht zufolge war dies in der Tat auch der eigentliche Plan. Dies verriet Dickson Isaacs, „Director of Design for Wearables“ bei Motorola, im Gespräch mit Wired. Man legte diese Pläne seinerzeit auf Eis, um mit seiner Smartwatch möglichst zeitig auf den Android-Wear-Zug aufspringen zu können.

Bild: Wired Motorola Moto 360 soll sich zukünftig per Moto Maker designen lassen.

Laut Wired kann man im Moto Maker ab März bei der Moto 360 zwischen drei verschiedenen Gehäusen wählen. Zur Auswahl stehen Silber, Schwarz und Gold. Beim Armband, das es in zwei Größen gibt, stehen die Materialien Metall und Leder zur Verfügung. Die dritte Personalisierungsmöglichkeit ist die Auswahl das Watchfaces, das beim Einschalten des Wearables angezeigt wird.

Ob die Moto 360 ab März auch in Deutschland per Moto Maker bestellbar ist, verriet Isaacs nicht. Wahrscheinlicher ist ein Start des Personalisierungstools für die Motorola-Smartwatch in den USA, während weitere Länder in den darauffolgenden Monaten folgen dürften.

Quelle: Wired (via)

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