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Misfit und Speedo stellen Schwimmtracker Shine vor

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Misfit und Speedo gehen eine Partnerschaft ein – passend dazu haben die beiden Hersteller für Fitness-Tracker beziehungsweise Schwimmartikel auch ein erstes Gadget vorgestellt: den Schwimmtracker Speedo Shine.

Praktisch alle aktuellen Fitness-Tracker zählen die Schritte des Trägers und vermessen dessen Schlaf. Manche Devices – beispielsweise die Basis Peak – erkennen dann auch noch automatisch, wenn der Nutzer Fahrrad fährt oder Joggen geht. Für Schwimm-Fans legen Speedo und Misfit nun noch eins obendrauf: Der Shine erkennt nämlich neben Gehen, Rennen, Fahrradfahren sowie leichtem und tiefem Schlaf auch, wenn sich der User in den Pool stürzt.

Der Speedo Shine soll mit einer „industrie-führenden Genauigkeit“ die im Becken absolvierten Bahnen zählen. Dabei sollen laut Pressemitteilung alle Schwimmstile unterstützt werden. Das Aluminium-Gehäuse des Shine hält laut Hersteller dem Druck einer Wassersäule stand, wie er in 50 Metern Tauchtiefe auftritt. Das reicht in der Praxis allerdings nicht fürs Gerätetauchen – aufgrund der Armbewegungen treten nämlich teilweise auch beim Schwimmen an der Oberfläche erhebliche Druckspitzen auf. Hierfür ist die Wasserresistenz des Shine aber natürlich ausreichend.

Zum Marktstart ist der Speedo Shine zu der für Android und iOS erhältlichen Misfit-App kompatibel. Der Hersteller verspricht jedoch, dass der Tracker auch bald mit der von Speedo entwickelten Schwimm-App namens Speedo Fit zusammenarbeiten wird.

Bild: Misfit Der Speedo Shine hat auf der Vorseite eine Reihe von LEDs integriert, die den Nutzer über den Aktivitätsfortschritt informieren.

Der Speedo Shine ist ab dem 1. September im Handel erhältlich – wahlweise über die Webseite des Herstellers oder in Apple Stores rund um den Globus. Einen Preis nennt die Pressemitteilung bislang jedoch ebensowenig wie eine Akkulaufzeit. Hier gibt es lediglich das Versprechen: der Shine muss niemals aufgeladen werden.

Im Rahmen der Präsentation haben die beiden Hersteller heute übrigens auch eine langfristige Kooperation verkündet. Wasserratten dürfen sich also freuen: Der Shine wird wohl erst der Anfang gewesen sein. Außerdem tritt Missy Franklin als Botschafterin für den Tracker auf. „Eine der größten Herausforderungen beim Schwimmen ist es, die Rundenzahl mitzuverfolgen, und der Speedo Shine eliminiert diese Herausforderung“, so zitiert die Pressemitteilung die viermalige Goldmedallien-Gewinnerin. Was sagen die enthusiastischen Schwimmer unter Euch dazu?

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