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Lenovo-Smartphones ab 2014 in Deutschland verfügbar

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Der chinesische Hersteller Lenovo, vor allem bekannt durch seine ThinkPad-Notebooks nach der Übernahme der PC- und Notebook-Sparte von IBM, ist inzwischen ein großes Tier im Smartphone-Geschäft. Obwohl das Unternehmen seine Android-Handys bisher nur in China, Russland sowie einigen Schwellenländern anbietet, tauchte es bereits im zweiten Quartal dieses Jahres in einer Gartner-Studie als viertgrößter Smartphone-Hersteller der Welt auf.

Nun stehen die Weichen auf Angriff: "Im nächsten Geschäftsjahr gehen wir hierzulande an den Start", sagt Lenovo-Deutschland-Chef Stefan Engel in der heutigen Ausgabe des Handelsblatt. Allerdings gilt es, zunächst noch einige Hausaufgaben zu machen. Seine Computer verkauft das Unternehmen nämlich hauptsächlich über den Elektronik-Handel, während Smartphones in Deutschland zum größten Teil über die Netzbetreiber an die Kunden gehen. In den nächsten Monaten will Lenovo in Deutschland die Kontakte zu den Telefonkonzernen aufbauen, schreiben unsere Kollegen von heise online.

Das aktuelle Top-Modell ist das Lenovo K900. Es wurde bereits im Januar im Rahmen der CES vorgestellt und gehörte zu den ersten Smartphones mit Intel-Prozessor. TechStage wird im kommenden Januar wieder auf der CES unterwegs sein.

Hands-on mit dem Lenovo K900 auf der CES

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