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Krummes Ding: LG G Flex kostet in Deutschland 800 Euro

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Das mit gebogenem Display ausgestattete LG G Flex wird es in Deutschland vorerst nur bei Vodafone geben. Diese Exklusivität lässt sich der Netzanbieter mit 799 Euro sehr ordentlich bezahlen. Mit Vertrag kostet das Bananen-Handy zwar zum Teil deutlich weniger, von "erschwinglich" kann bei monatlichen Vertrags-Kosten von 49,99 Euro (Gerätepreis dann 99,90 Euro) oder 99,99 Euro (Gerätepreis dann 49,90 Euro) allerdings keine Rede sein.

Noch weniger verlockend erscheinen uns die beiden kleinsten Tarife: 479,90 Euro kostet das G Flex mit Red XS und monatlichen Kosten von immerhin 34,99 Euro, mit Red S und 39,99 Euro im Monat sind es immer noch 429,90 Euro. Auf Lager hat Vodafone das Smartphone noch nicht, bislang lässt es sich nur vorbestellen.

Das lustigste: Es kommt bei jedem Vertrag noch ein monatlicher Hardware-Preis von 20,00 Euro dazu. Und ich dachte immer, iPhones wären teuer.

Die aktuell konkreteste Info zum Erscheinungsdatum des gebogenen Handys ist übrigens "irgendwann im Februar", wie LG in der Pressemitteilung zum Deutschland-Launch durchsickern ließ.

Bild: Vodafone Ob mit oder ohne Vertrag: Wir finden das LG G Flex bei Vodafone – salopp gesagt – arschteuer.

Zwar ist das LG G Flex mit auf 2,26 GHz getaktetem Quad-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 800, 2 GByte Arbeitsspeicher, 32 GByte internem Speicher, LTE, 13-Megapixel-Kamera und 3500-mAh-Akku recht ordentlich ausgestattet – bei einem Preis von stolzen 800 Euro hätten wir dann aber doch gerne wenigstens noch ein Full-HD-Display verbaut. Der Bildschirm des Biege-Handys bietet nämlich nur 1280 × 720 Pixel auf immerhin 6 Zoll. Macht 245 ppi.

In unserem Hands-On-Video könnt Ihr Euch selbst ein Bild davon machen, ob ein Smartphone wie das G Flex aufgrund des gebogenen Displays prinzipiell überhaupt größere Vorteile bietet, die einen solch hohen Preis rechtfertigen:

Quelle: n-droid.de

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